Tod von Jeffrey Epstein: Wärter haben Dokumente gefälscht

  • Die beiden Gefängniswärter, die auf Jeffrey Epstein aufpassen sollten, haben Unterlagen gefälscht.
  • Ihnen wird vorgeworfen, geschlafen zu haben, während sich Epstein das Leben nahm.
  • Die beiden gestanden, in den Dokumenten gelogen zu haben.
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Washington. Zwei Gefängniswärter, die zum Zeitpunkt des Suizids von US-Finanzier Jeffrey Epstein auf diesen aufpassen sollten, haben die Fälschung von Unterlagen zugegeben. Durch ein Abkommen mit der Staatsanwaltschaft vermeiden sie aber eine mögliche Haftstrafe, wie die Behörden am Freitag (Ortszeit) mitteilten.

Den Wärtern war vorgeworfen worden, geschlafen und im Internet gesurft zu haben, anstatt Epstein zu überwachen, der sich im August 2019 in einem Gefängnis in New York das Leben nahm. Ihnen wurde zur Last gelegt, in Gefängnisunterlagen gelogen zu haben, um es so aussehen zu lassen, als hätten sie Epstein wie angefordert kontrolliert.

RND/AP

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