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Til Schweiger über den Tod seiner Mutter: „Das kann man niemals verarbeiten“

  • Til Schweiger hat im Januar seine Mutter verloren.
  • „Das kann man ja niemals verarbeiten“, sagt der Schauspieler über ihren Tod.
  • Ganz offen spricht der 57-Jährige auch über die Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Kurt“, bei denen viele Tränen fließen.
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Der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger spricht erstmals über den Tod seiner demenzkranken Mutter im Januar. „Das kann man ja niemals verarbeiten. Für meine Mutter war es sicherlich besser so. Für meinen Papa ist es natürlich schlimm, dass sie nicht mehr da ist“, sagte er „Bild am Sonntag“. Er habe kürzlich mit ihm darüber gesprochen: „Er sagte, es gibt natürlich auch mal bessere Momente, aber die Trauer ist immer da.“

Til Schweiger: „Habe viele Tränen vergossen“

Schweiger verfilmt zurzeit den Roman „Kurt“ von Sarah Kuttner. Erzählt wird darin die Geschichte einer Patchworkfamilie, deren Kind stirbt. Er wird „sicher mein intensivster Film. Und ich kann jetzt schon sagen, dass er bestimmt mein bester Film wird“, so der 57-Jährige. Beim Verfassen des Drehbuchs mit Vanessa Walder seien bei ihm „schon die Tränen gekullert“. Und auch beim Schneiden des Films „habe ich schon viele Tränen vergossen, obwohl ich den Film in- und auswendig kenne. Ich heule eigentlich jeden Tag.“

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Er widme den Film „den Eltern von Marvin, des Ex-Freundes meiner Tochter Luna. Marvin ist letztes Jahr bei einem Autounfall gestorben“, so Schweiger.

RND/seb

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