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Thomas Hermanns: In Corona-Krise “ein Tag nach dem nächsten planen”

  • Der Quatsch Comedy Club von Thomas Hermanns hat seit Kurzem wieder für Besucher geöffnet.
  • "Man darf sich wirklich nicht bekloppt machen", findet der Comedian.
  • In dieser Ausnahmesituation müsse man sich jeden Tag neu angucken.
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Berlin . Comedian Thomas Hermanns (57) findet, dass man sich während der Corona-Krise anders organisieren muss. "Man darf sich wirklich nicht bekloppt machen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Man müsse in so einer Ausnahmesituation jeden Tag neu angucken. "Und immer schauen: Was kriegt man für den Tag hin?"

"Man kann ja zum Teil gar nicht weiter planen als zwei, drei Tage oder Wochen", sagte Hermanns. Für ein Theater sei das natürlich wirklich schwierig. Sein Quatsch Comedy Club in Berlin hat seit Kurzem wieder für Besucher geöffnet.

Raus aus dem “Gag-Stau”

"Wir haben einen Gag-Stau, der muss jetzt raus", sagte Hermanns. Was er mitnehme aus der Zeit? Er sei sich des Werts seines Berufs nochmal bewusst geworden. "Ich glaube, lachen brauchen die Leute jetzt besonders", sagte der Komiker.

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Während der vergangenen Monate habe er an Shows gearbeitet, die 2022 und 2023 rauskommen sollen. "Ich durfte nicht faul sein", sagte er. "Homeoffice, dann auch mal Draußen-Office, Terrassen-Office. Und dann wieder zurück an den Schreibtisch. Und vier Kilo zugenommen, aber da bin ich ja nicht der einzige in der Corona-Zeit."

RND/dpa

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