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Gottschalk: „Mir sagen die Namen von weltbekannten Influencern überhaupt nichts“

  • Am Samstagabend präsentiert Showlegende Thomas Gottschalk im ZDF die Musiksendung „Gottschalks große 80er Show”.
  • Mit dabei sind unter anderem Klaus Meine, Max Giesinger und Mike Krüger.
  • Im exklusiven RND.de-Interview spricht Gottschalk über Opernstar Placido Domingo, sein Twitter-Aus und seine allererste „Wetten dass..?“-Sendung.
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Hannover. Die Achtzigerjahre waren vermutlich das erfolgreichste Jahrzehnt für Showlegende Thomas Gottschalk. Nach seiner Aufzeichnung für „Gottschalks große 80er Show“ (ZDF) in Hannover sprach er mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) über diese Zeit.

Im Sommer 1983 „erfanden“ Sie als Außenreporter von „Wetten, dass..?" die Redewendung „Domingo auf der Flucht“.

Damals war ein Opernstar noch weltbekannt, und jeder wusste, wer gemeint war. Heute hätte ich da schon meine Zweifel, und umgekehrt sagen mir die Namen von weltbekannten Influencern überhaupt nichts.

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An Facebook, Instagram und Twitter war in den Achtzigern noch gar nicht zu denken. Sie sind mittlerweile auch nicht mehr bei den sozialen Netzwerken zu finden. Fühlen Sie sich seitdem wohler?

In der Tat: ich muss mir keine Gedanken mehr machen, welche Details aus meinem Privatleben ich wieder ins Netz stelle. Wenn andere ihren Pflaumenkuchen fotografieren, esse ich ihn einfach.

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Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Ihre allererste „Wetten, dass..?“-Sendung im Herbst 1987 denken?

Der Hausmeister der Freiheitshalle Hof, der mir vor der Sendung auf die Schulter gehauen hat und dabei sagte: „Doi, doi, doi, Dommy!“

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Wenn Sie mit einer Zeitmaschine zurückreisen könnten. Welches Jahr würden Sie auf der Tastatur eintippen und warum?

Der Sommer 1967 war der „Summer of Love“. Ich war 17, und auf Platz eins der Hitparade waren die Beatles mit „All You Need Is Love“. Nummer zwei war Scott McKenzie mit „San Francisco“. Da hätte für mich die Zeit stehenbleiben können.

RND

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