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Taylor Swift veröffentlicht Kurzfilm zu Hitsong „All Too Well“

  • Bei Taylor Swift passiert kreativ gerade einiges: Erst veröffentlichte die 31-jährige Sängerin die Neuauflage ihres Albums „Red (Taylor’s Version)“.
  • Nun geht Swift unter die Filmemacher.
  • Auf Youtube feierte ihr Kurzfilm Premiere, bei dem sie Regie führte und das Drehbuch schrieb.
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Jetzt macht Taylor Swift auch Filme: Am Freitagabend veröffentlichte Taylor Swift ihren Kurzfilm „All Too Well: The Short Film“ und landet auf Platz eins der Youtube-Trends. Der Kurzfilm, den Swift geschrieben hat und bei dem sie auch Regie führte, enthält eine zehnminütige Version des Songs „All Too Well“, der ursprünglich auf dem Studioalbum „Red“ im Jahr 2012 erschien.

Ähnlich zum Song, geht es auch in dem Video um ein Liebespaar, das mit einem Altersunterschied kämpft.

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Neuaufnahme: „Red (Taylor’s Version)“

Stunden zuvor hatte Swift ihr Album „Red (Taylor’s Version)“, eine Neuaufnahme ihrer LP von 2012, veröffentlicht. Das am Freitag erschienene Werk enthält bekannte Songs wie „We Are Never Ever Getting Back Together“, „I Knew You Were Trouble“, „22″ und „The Last Time“, aber auch neun zuvor unveröffentlichte Lieder – „aus dem Tresor“, wie Swift sagt.

Fans können sich bei der Neuauflage über insgesamt 30 Lieder freuen und über prominente Gäste: Wie im August angekündigt, sind die Künstlerkollegen Phoebe Bridgers, Chris Stapleton und Ed Sheeran auf dem Album zu hören.

Swift: „Red wird bald wieder mir gehören, aber es gehörte schon immer uns.“

Anlässlich der Veröffentlichung schreibt die 31-Jährige auf Twitter: „Es wäre nie möglich gewesen, meine frühere Arbeit zu überarbeiten und dabei verlorene Kunst und vergessene Juwelen zu entdecken, wenn ihr mich nicht dazu ermutigt hättet. ‚Red‘ wird bald wieder mir gehören, aber es gehörte schon immer uns. Jetzt starten wir neu.“

Bereits 2019 hatte Swift angekündigt, dass sie nach einem Streit um die Musikrechte an ihren früheren Alben alte Musik als „Taylor’s Version“ wieder neu aufnehmen wolle. Zwischen 2006 und 2017 hatte die Sängerin ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, bevor sie zu Universal Music wechselte. Um die Rechte an diesen Alben hatte es danach Streit gegeben.

Die erste Fassung von „Red“ hatte Swift im Oktober 2012 herausgebracht, es war ihr viertes Studioalbum.

RND/dpa/lka

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