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„Tatort“-Stars Jan Josef Liefers und Axel Prahl haben beide eine Patientenverfügung

  • Im aktuellen „Tatort: Limbus“ schwebte Jan Josef Liefers als Professor Boerne in einem Zustand zwischen Leben und Tod.
  • Im echten Leben hat der Schauspieler eine Patientenverfügung, aber noch kein Testament geschrieben.
  • Sein Kollege Axel Prahl hat dafür schon eine Idee für seine Beerdigung.
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Im „Tatort: Limbus“ von diesem Sonntagabend (8. November) ist Professor Boerne (Jan Josef Liefers) dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungen. Im Interview mit der „Bild“ sprechen er und sein Krimikollege Axel Prahl alias Kommissar Thiel von ihren Vorbereitungen auf das eigene Ende.

Wie sie der Zeitung erzählen, haben sie beide eine Patientenverfügung. „Sollte man haben“, meint Prahl dazu. Das sieht auch Liefers so: „Ich würde gern sicherstellen, dass es auch noch dann nach meinem Willen abläuft, wenn ich meinen Willen nicht mehr selber kundtun kann.“ Beide Schauspieler sind verheiratet und haben jeweils vier Kinder.

Liefers hat Testament noch nicht geschrieben

Sein Testament hat Liefers demnach aber noch nicht gemacht, scherzt aber: „Manchmal bekomme ich vorgedruckte Briefe, ob ich nicht alles dem Verein Soundso vermachen möchte.“ Prahl hält sich dazu bedeckt, er findet: „Ein Testament sollte meiner Meinung nach auch immer eine kleine Überraschung sein, da sollte man im Vorfeld nicht zu viel drüber verraten.“

Und haben die „Tatort“-Stars schon eine Vorstellung von ihrer eigenen Beerdigung? „Ich will ein eigenes Hörspiel aufnehmen, das dann an diesem Tage abgespielt werden soll beziehungsweise werden muss – und das wird hoffentlich lustig“, sagt Prahl der „Bild“.

RND/hsc

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