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Steinmeier-Gattin Elke Büdenbender vermisst Umarmungen in Corona-Zeiten

  • Der First Lady in Deutschland, Elke Büdenbender, fehlen körperliche Kontakte mit guten Freunden während der Corona-Pandemie.
  • Die Einschränkungen empfindet die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier jedoch als nicht so groß.
  • Auch die in Berlin beschlossene Sperrstunde kann sie nachvollziehen.
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Berlin. Elke Büdenbender fehlen in der Corona-Pandemie Umarmungen. In einem Interview mit der “Berliner Zeitung” sagte die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64): “Das machen wir konsequent nicht mehr, auch nicht mit guten, engsten Freunden, weil es zu gefährlich ist. Aber es ist schade.”

Die 58-Jährige lebt mit einer gespendeten Niere ihres Mannes und gehört daher zur Corona-Risikogruppe. Sie empfindet die Einschränkungen jedoch als nicht so groß. “Ich trage jetzt natürlich eine Maske, das ist hinzugekommen.” Seit der Transplantation habe sie immer Desinfektionsmittel und Tücher dabei.

Dass in Berlin eine Sperrstunde beschlossen wurde, kann die 58-Jährige nachvollziehen. Sie könne zwar verstehen, wenn junge Menschen raus wollten. “Aber wir leben in einer Pandemie, das ist ein absoluter Ausnahmezustand. (...) Die Jüngeren müssen sich darüber klar sein, dass sie Verantwortung für das Leben anderer Menschen tragen”, sagte Büdenbender der “Berliner Zeitung”.

RND/dpa

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