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Sportreporter Waldemar Hartmann vergleicht Gendern mit Vergewaltigung

Waldemar „Waldi“ Hartmann sorgt mit einem Vergleich für Aufsehen.

Greifswald. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Greifswald sollte der ARD-Sportreporter Waldemar „Waldi“ Hartmann die Politiker der CDU interviewen. Zu Gast waren unter anderem Friedrich Merz und Philipp Amthor, wie die „Ostsee Zeitung“ (OZ) berichtet. Doch standen nach dem Gespräch nicht etwa die Aussagen der Politiker auf dem Podium im Zentrum – sondern eine Äußerung Hartmanns. Durch das Gendern werde „die deutsche Sprache vergewaltigt“, sagte er.

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Aufmerksamkeit erhält diese Aussage unter anderem auch deswegen, da sich kürzlich erst der Schauspieler Dieter Hallervorden mit einem fast identischen Wortlaut zur Genderdebatte äußerte. Zudem verglich der Komiker und Theaterbetreiber das Gendern mit Praktiken aus der Nazi-Zeit.

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Genderdiskussion läuft

Seit Jahren wird in Deutschland diskutiert, wie die im allgemeinen Sinne genutzten männlichen Formen in der Sprache durch weiter gefasste Begriffe ersetzt werden – um Frauen, aber auch etwa Transmenschen einzubeziehen. Das Gendersternchen wie bei „Lehrer*innen“ ist eine Möglichkeit. Manche setzen an die Stelle auch einen Doppelpunkt oder einen Unterstrich. In gesprochener Sprache steht dafür eine kurze Pause mitten im Wort. Für seine Wortwahl musste Hallervorden seinerseits Kritik einstecken.

RND/goe mit dpa

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