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Sophia Thomalla über Beziehung zu Alexander Zverev: „Die Liebe fällt dahin, wo sie hinfällt“

Küsschen: Sophia Thomalla und Alexander Zverev beim Tennisturnier in Wien.

Küsschen: Sophia Thomalla und Alexander Zverev beim Tennisturnier in Wien.

Was die Liebe angeht, schwebt Sophia Thomalla (32) bekanntlich auf Wolke sieben. Sie macht keinen Hehl daraus, wie glücklich sie mit dem Tennisprofi und Olympiasieger Alexander Zverev liiert ist. Am Mittwoch sprach sie im Interview im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ nun ebenso offen über diese Promibeziehung wie über die freizügigen Hochglanzfotos in ihrem neuen Kalender („Ich habe alles aus freien Stücken getan – ich wurde nicht gezwungen“) und über das leidige Thema Corona.

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Sie könne ihr Glück „flächendeckend genießen“, konstatierte die Schauspielerin gegenüber Moderator Chris Wackert, sie könne „Gott sei Dank weiterarbeiten“. Doch sie wisse natürlich, dass es vielen Menschen gerade weit weniger gut geht. Was Corona angeht, habe sie „genauso einen Overkill wie die ganzen Leute da draußen“. Eigentlich wollte sie gar nicht groß auf das Thema zu sprechen kommen, ließ sie durchblicken. Um dann doch loszulegen: „Ich habe keinen Bock mehr, über Corona zu reden. Es hängt mir regelrecht aus dem Halse raus“, legte Sophia Thomalla los. „Die Regularien haben wir, daran müssen wir uns alle halten – auch ich.“ Es sei nun mal „für alle die erste Pandemie“, so das Model weiter. „Wir haben dieses Thema seit mehr als zwei Jahren. Irgendwann ist auch mal alles gesagt. Wir werden uns für immer mit diesem Virus auseinandersetzen müssen.“

„Mittlerweile easy going“

Ähnlich launig gestaltete sich das Interview beim zweiten großen Thema. Als Wackert mit den Worten „Alexander Zverev ist ja nun mal unser Olympiasieger“ zur Lovestory überleiten wollte, fuhr ihm Thomalla direkt in die Parade: „Unser is nicht! Ich teile nicht – konnte ich als Kind schon nicht gut!“ In diesem Ton ging es dann heiter weiter. Sie ließ wissen, dass sie ihn „Sascha“ nennt und parlierte auch sonst ganz offen über ihre Sicht der Liebesdinge.

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„Ich war vor vielen Jahren noch wesentlich unentspannter, was das Thema betrifft“, so die bekanntermaßen sehr Instagram-affine Sophia Thomalla. „Heutzutage denke ich mir, wenn ich mit jemandem so Bekanntem wie Sascha zusammen bin, dann lässt es sich gar nicht vermeiden – die Leute schreiben sowieso. Lieber streue ich von uns gute Fotos, anstatt alles klammheimlich zu machen und hinterher vorm Rewe abgeschossen zu werden – mit den Haaren auf halb zwölf mit einer beschissenen Klamotte – und das ist dann das Foto von einem prominenten Paar. Nein, da streue ich lieber gute Bilder, und die könnt ihr dann verwenden.“ Sie sei da „mittlerweile easy going“.

„Glaube, dass alle Männer tendenziell Angst vor mir haben“

Sophia Thomalla erklärte, sie sei „sehr, sehr stolz“ auf ihren Partner, den erfolgreichen Tennisspieler, der mit der Offenheit kein Problem habe: „Man muss natürlich darüber reden, wenn man eine neue Beziehung eingeht und so öffentlich ist wie wir. Wir waren uns ziemlich schnell einig, dass wir da sehr entspannt mit umgehen.“ Er wisse, versicherte Sophia Thomalla, „dass er sich 100 Prozent auf mich verlassen kann – egal, ob er gewinnt oder verliert. Ich bin da!“

Auf die Frage, wieso sie nach der Beziehung mit Fußballtorwart Loris Karius erneut mit einem Prominenten liiert ist, ging die Tochter von Schauspielerin Simone Thomalla in die Analyse: „Ich glaube, dass alle Männer tendenziell Angst vor mir haben. So ein kleines Gefühl habe ich“, gab sie zu Protokoll. Doch damit habe es nichts zu tun, versicherte sie: „Die Leute, die sagen: ‚Hat sie schon wieder einen Prominenten‘ – das ist mir wurscht. Ich date, wen ich daten möchte. Und man lernt sich auch einfacher kennen. Das ist nun mal so. Wenn sich beide mit der Öffentlichkeit auseinandersetzen müssen, versteht man das Leben des anderen etwas einfacher.“ Den schönsten Satz platzierte sie dann ans Ende des Gesprächs: „Ob schwierig oder einfach – die Liebe fällt dahin, wo sie hinfällt. Und in dem Fall war‘s Sascha.“

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RND/Teleschau

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