Social Distancing: Prinz Charles vermisst seine Enkelkinder

  • Der britische Thronfolger Prinz Charles findet es “unglaublich traurig”, dass er im Corona-Lockdown seine Familie nicht sieht.
  • Auch seine Enkelkinder vermisse er, er wolle sie gerne mal wieder umarmen.
  • Über Videocalls und Facetime den Nachwuchs von Prinz William und Prinz Harry zu sehen, sei nicht dasselbe.
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Prinz Charles (71) fällt es schwer, während der Corona-Pandemie seine nächsten Verwandten nicht sehen zu können. In einem Interview mit “Sky News” sagte der britische Thronfolger, er sei “unglaublich traurig” darüber, seit Monaten von seiner Familie getrennt zu sein. Es sei einfach nicht dasselbe, sie nur über Videocalls oder Facetime zu sehen. “Man will Leute einfach mal wieder umarmen”, so Charles.

Seinen Vater, Prinz Philip (98), der am 10 Juni seinen 99. Geburtstag feiert, habe er “seit langer Zeit nicht gesehen” - genau wie seine vier Enkelkinder. Dazu zählt der Nachwuchs von Prinz William (37) und Herzogin Kate (38), Prinz George (6), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2), sowie Archie (1), der Sohn von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38). Letzteren sieht er aber künftig ohnehin deutlich seltener, denn Harry und seine Familie zog nach Los Angeles um.

Prinz Charles verstehe die Frustration und die Trauer vieler Menschen in der Corona-Krise

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Prinz Charles verstehe “die Frustration, die Schwierigkeiten, die Trauer und den Schmerz so vieler Menschen” während der Corona-Krise. Er versuche sein Bestes, “Wege zu finden, um zu helfen und die Menschen zu ermutigen, weiterzumachen”. Der britische Thronfolger war selbst an Covid-19 erkrankt, gilt aber mittlerweile als genesen.

RND/cam/spot

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