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„So wird das nie was“: Dieter Bohlen lästert über deutsche ESC-Leistung

  • Am Samstagabend belegte Sänger Jendrik beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Rotterdam den vorletzten Platz.
  • Via Instagram meldete Poptitan Dieter Bohlen sich zu Wort und fand klare Worte zu dem Ergebnis.
  • Seine scharfe Kritik richtete sich jedoch weniger gegen Jendrik selbst als gegen das Bewertungssystem des ESC.
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Mit folgender Frage wandte sich Poptitan Dieter Bohlen am Sonntag in seinen Instagram-Storys an seine Follower: „Was ist schlimmer: Drei Punkte beim Grand Prix oder drei Punkte in Flensburg?“ An wen sich der Seitenhieb richtete, war schnell klar: Natürlich spielte der Ex-„DSDS“-Juror auf die Leistung Deutschlands beim Eurovision Song Contest an – der deutsche Vertreter Jendrik hatte am Samstag in Rotterdam mit drei Punkten den vorletzten Platz belegt.

„Versteht mich nicht falsch, das geht wirklich nicht gegen den Interpreten“, stellt Bohlen in den Videos klar. Seine Kritik richtet sich vielmehr an die „Auswahlkriterien“, wie er betont. Gemeint ist damit das System der Punktevergabe, die sich durch eine Jury- sowie eine Publikumsbewertung zusammensetzt. Im Rahmen dieser Vergabe hatte der deutsche Teilnehmer Jendrik insgesamt drei Jurypunkte sowie null Publikumspunkte erhalten. Bohlens Resümee: „So wird das nie was.“

Aufgenommen hatte Dieter Bohlen die Instagram-Storys in einem Tierpark, durch den er am Sonntag spazierte. Nach seinem unfreiwilligen Aus aus der Jury der RTL-Castingshows „Deutschlandland sucht den Superstar“ und „Das Supertalent“ war es zuletzt – zumindest in Sachen TV-Auftritte – ruhig um den 67-Jährigen geworden. Auf den sozialen Plattformen Instagram und Tiktok zeigt sich Bohlen jedoch sehr aktiv.

RND/liz

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