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Sinead O’Connor entschuldigt sich für rassistische Äußerungen

  • Die irische Sängerin Sinead O’Connor entschuldigt sich für eine Reihe verletzender und rassistischer Kommentare.
  • Nach ihrer Konversion zum Islam bezeichnete sie alle Nicht-Muslime als „widerlich“.
  • Sie wolle keine Zeit mehr mit Weißen verbringen.
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Für ihre rassistische Äußerung, dass sie nach ihrer Konversion zum Islam „keine Zeit mehr mit Weißen verbringen will“, hat sich Sängerin Sinead O'Connor nun entschuldigt. Auf ihrem Twitter-Kanal erklärte die 52-jährige irische Sängerin, dass sie wütend gewesen sei und sich unwohl gefühlt habe, als sie den Kommentar abgab. O'Connor versicherte, dass ihre Äußerungen „zu diesem Zeitpunkt nicht wahr waren und auch jetzt nicht wahr sind“.

Im Oktober letzten Jahres hatte die Sängerin sowohl bei Muslimen als auch bei Nichtmuslimen eine Protestwelle ausgelöst. Grund war ihre Aussage, sie wolle keine Zeit mehr mit „ekelhaften Weißen“ verbringen. Die Äußerung wiederholte sie vergangenen Monat und fügte hinzu: „Es tut mir schrecklich leid. Was ich sagen werde, ist etwas so Rassistisches, dass ich nie gedacht hätte, dass meine Seele so etwas jemals fühlen könnte.“ Sie wolle nie wieder Zeit mit Weißen verbringen. „Nicht für einen Moment, aus irgendeinem Grund. Sie sind widerlich.“

Sinead O’Connor: „Das war einer von vielen verrückten Tweets“

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In einer ganzen Reihe von Tweets hatte die „Nothing Compares 2U“-Sängerin alle Nichtmuslime als „widerlich“ bezeichnet und christliche und jüdische Theologen kritisiert. Es sei eine unüberlegte Reaktion auf die Islamfeindlichkeit gewesen, die ihr entgegengebracht worden sei. O„Connor schrieb: „Ich entschuldige mich für die entstandenen Verletzungen. Das war einer von vielen verrückten Tweets, die der Herr kennt.“

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RND/mat