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Schwester von Magier: „Tut mir weh, nicht zu wissen, was mit Siegfried passiert“

  • Vor zehn Tagen erlag der berühmte Magier Siegfried Fischbacher im Alter von 81 Jahren seiner Krebserkrankung.
  • Doch seine Schwester Dolore weiß bis heute nicht, wie es mit ihrem Bruder weitergeht.
  • Der Kontakt in die USA, wo Siegfried verstarb, gestalte sich schwierig.
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Der Tod des berühmten Magiers Siegfried Fischbacher liegt zehn Tage zurück. Er starb in Las Vegas an Bauchspeicheldrüsenkrebs, acht Monate nachdem sein Partner Roy Horn an den Folgen von Covid-19 gestorben war.

Doch seine Schwester Dolore weiß nicht, wie es nun mit ihrem Bruder weitergeht. „Es tut mir weh, nicht zu wissen, was mit Siegfried passiert. Es ist rätselhaft“, sagte die 79-Jährige der „Bild“. Sei habe keinerlei Informationen darüber, ob es eine Beerdigung gebe und wo seine Grabstätte liegen soll. Ein Anruf, um diese Dinge mit ihr abzuklären, sei nicht bei ihr eingegangen.

Kleine Trauerfeier in Rosenheim

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Der Kontakt in die USA, wo der Magier starb, gestalte sich auch aufgrund der Sprachbarriere schwierig. „Die können kein Deutsch, ich spreche kein Englisch“, so Dolore gegenüber der „Bild“.

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Zumindest in Deutschland habe sie in der St.-Nikolaus-Kirche in Rosenheim zusammen mit ihrem Bruder Marinus eine kleine Trauerfeier für Siegfried organisiert. „Ich werde die Lesung halten. ‚Alles hat seine Zeit‘ aus dem Alten Testament“, sagte Dolore der „Bild“ weiter.

RND/ak

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