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„And Just Like That…“ ohne Samantha

„Sex and the City“-Star Kim Cattrall hat sich Neuauflage der Serie nicht angesehen

„Sex and the City“-Star Kim Cattrall hat sich die Neuauflage der Serie ohne ihre Figur nach eigenen Worten nicht angesehen.

New York. „Sex and the City“-Star Kim Cattrall hat sich die Neuauflage der Serie ohne ihre Figur nach eigenen Worten nicht angesehen. „Ich habe natürlich davon gehört“, sagte die 65-Jährige in einem Interview mit „Variety“, das am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlicht wurde. „Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es für mich als Schauspielerin das größte Kompliment ist, vermisst zu werden.“

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Für die Serie „And Just Like That...“ waren Cattralls ehemalige Kolleginnen Sarah Jessica Parker, Kristin Davis und Cynthia Nixon wieder vor der Kamera zusammengekommen. Die Geschichte von Samantha Jones - Cattralls Figur - wurde dabei in Textnachrichten weitererzählt. In der Serie ist sie von New York nach London gezogen.

„Sex and the City“ lief in den USA zwischen 1998 und 2004

Dass Samantha auf diese Weise ohne sie fortgesetzt werde, sei etwas „komisch“, sagte Cattrall im Interview. Für sie sei die Geschichte abgeschlossen gewesen. „Das fühlt sich wie ein Echo der Vergangenheit an.“ Zwar sei es ein tolles Gefühl und eine Seltenheit in ihrer Branche, mit 65 Jahren noch gewollt zu werden. „Das ist ein starkes Gefühl, dass ich etwas hinterlassen habe, auf das ich sehr stolz bin.“ Aber ihr Abschied von Samantha fühle sich „sauber“ an, auch wenn sie die Figur „so sehr geliebt“ habe.

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Eine Wiederaufnahme von „Sex and the City“ hatte Cattrall in der Vergangenheit mehrfach ausgeschlossen und auch eine Teilnahme an einem geplanten dritten Film zur Serie abgelehnt. „Ich denke, Darren (Star) hat es mit "Emily in Paris" richtig gemacht“, sagte die kanadisch-britische Schauspielerin nun. „Es ist eine junge Serie. Es geht um junge Ideale. Es geht um Entdeckungen.“ „Sex and the City“ sei eine wunderbare Serie gewesen, „aber das war eine andere Zeit“. Die Kultserie lief in den USA zwischen 1998 und 2004.

RND/dpa

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