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Schwesta Ewa ohne Baby im Knast: Fans protestieren mit Hashtag #freeEwa

  • Rapperin Schwesta Ewa musste am Sonntag ihre Haftstrafe wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung antreten.
  • Ihr einjähriges Kind durfte sie nicht mitnehmen.
  • Vor allem Letzteres können ihre Fans nicht verstehen.
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Seit Sonntag ist Skandalrapperin Schwesta Ewa im Gefängnis. Ihr einjähriges Kind durfte sie nicht mitnehmen, eine Aufnahme in einem Mutter-Kind-Gefängnis wurde abgelehnt. Das ist Anlass für ihre Fans, unter einem Instagram-Post auf der Seite der Musikerin zu protestieren.

In dem Instagram-Post vom Montag heißt es: „Wie ihr wisst, ist Ewa leider seit gestern Abend im Gefängnis und sitzt ihre Haftstrafe ab. Trotzdem werden wir von Alles oder Nix so gut es geht Euch auf dem Laufenden halten wie es ihr geht, wie es Aaliyah geht und Euch alle Infos zum neuen Album geben. Lasst uns Ewa in dieser harten Zeit unterstützen, Freunde.“ Mit den Hashtags #freeEwa #aaliyah endet der Post. „Alles oder Nix Records“ ist der Name des Musiklabels von Schwesta Ewa, das für die Zeit ihrer Haft offenbar die Bespielung des Kanals übernimmt.

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Fans greifen Hashtag #freeEwa auf

Unter dem Bild, auf dem in großen Buchstaben „FREE EWA“ steht, greifen zahlreiche Fans den Hashtag #freeEwa auf. Sie regt vor allem auf, dass die Rapperin ihr Kind nicht mitnehmen durfte. „Echt schade um die Kleine. Das ist unmenschlich, sie von ihrer Tochter zu trennen“, schreibt eine Userin. Eine andere meint: „Es tut mir so von Herzen weh, dass Mutter und Tochter getrennt wurden. Mein Herz blutet.“

Viele Fans finden zwar, dass Schwesta Ewa, die wegen mehrfacher Körperverletzung und Steuerhinterziehung verurteilt wurde, zurecht diese Strafe absitzen muss. Sie glauben aber auch an einen Lebenswandel der 35-Jährigen: „Egal was diese Frau gemacht hat, seitdem sie ihr Kind hat, ist sie ein komplett anderer Mensch und eine gute Mutter. Die arme Kleine :( ganz viel Kraft wünsche ich!“, schreibt eine Instagram-Nutzerin. Eine andere meint: „Ich wünschte, die Behörden würden nicht so link machen und Aaliyah zu ihrer Mutter lassen.“

RND/hsc