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Schlussplädoyers erwartet: R. Kelly wird voraussichtlich nicht in Prozess aussagen

  • Dem Sänger R. Kelly wird sexueller Missbrauch vorgeworfen.
  • Bereits am Mittwoch könnten im Prozess die Schlussplädoyers beginnen.
  • Seinem Anwalt zufolge will der Musiker keine Stellung zu den Vorwürfen beziehen.
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Sänger R. Kelly wird einem Anwalt zufolge wahrscheinlich nicht im Prozess gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs aussagen. US-Bezirksrichterin Ann Donnelly sagte am Dienstag, Kelly habe noch die Gelegenheit, seine Meinung zu ändern, bevor es zu den Schlussplädoyers komme. Die Verteidigung näherte sich am Dienstag im Gerichtsgebäude in New York dem Ende ihrer Argumentation.

Es war immer unwahrscheinlich, dass Kelly in dem Prozess aussagen würde. Die Anklage könnte bereits am Mittwoch mit ihrem Schlussplädoyer beginnen.

R. Kelly soll mit späteren Opfern shoppen gegangen sein

Die Staatsanwaltschaft wirft Kelly vor, mit Hilfe von Managern, Leibwächtern und anderen Angestellten Opfer für sexuelle Übergriffe beschafft zu haben. Er bestreitet die Vorwürfe.

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Der Buchhalter John Holder sagte am Dienstag als früherer Mitarbeiter von Kelly aus, dass der Sänger nie dabei beobachtet worden sei, wie er mutmaßliche Opfer gequält habe. Kelly habe einen Rucksack mit Bargeld getragen, um die Frauen und Mädchen auf eine Shoppingtour mitzunehmen. Das Geld sei von Konzerten gewesen.

RND/AP

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