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Schlagzeuger Charlie Watts verpasst Rolling-Stones-Tournee wegen Operation

  • Charlie Watts, Schlagzeuger der Rolling Stones, muss kurzfristig operiert werden.
  • Er übersteht den Eingriff gut, verpasst aber die Tournee seiner Band.
  • Er müsse sich mehrere Wochen erholen, erklärt ein Sprecher der Band.
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London. Wegen einer kurzfristig notwendigen Operation verpasst Schlagzeuger Charlie Watts (80) von den Rolling Stones die US-Tournee der britischen Rockband. Der Eingriff sei erfolgreich gewesen, Watts müsse sich nun aber mehrere Wochen erholen, zitierte die Band einen Sprecher des Drummers. „Einmal in meinem Leben war mein Timing etwas daneben“, sagte Watts demnach. Er werde den Ratschlag der Mediziner beherzigen und habe akzeptiert, dass seine Erholung eine Zeit lang dauern werde. Details zu der Operation gab es zunächst nicht. Watts werde sich vollständig erholen, hieß es lediglich.

Die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Tournee werde aber wie geplant fortgesetzt, betonte die Band. Er habe seinen „großartigen Freund“ Steve Jordan gebeten, für ihn einzuspringen, sagte Watts. Jordan hat unter anderem Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards bei dessen Solostücken begleitet. Das erste Konzert der neu aufgenommenen „No Filter Tour“ ist am 26. September in St. Louis (Missouri) geplant. Watts soll dann rechtzeitig zum 60. Bandjubiläum im kommenden Jahr wieder an Bord sein.

RND/dpa

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