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Sarah Wiener schockiert über Tönnies-Fabrik: “Fleisch, das auf Leid und Zwang aufbaut”

  • Der Corona-Ausbruch bei Tönnies schlägt auch Sarah Wiener gehörig auf den Magen.
  • Über die Zustände in der Fleischfabrik zeigt sich die Fernsehköchin "schockiert".
  • "Niemand will Fleisch essen, das auf Leid und Zwang aufbaut", scheibt Wiener bei Facebook.
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Berlin. Nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies in Nordrhein-Westfalen hat sich die Fernsehköchin Sarah Wiener (57) schockiert über die Zustände in der Fleischfabrik gezeigt. Dieser weitere Fleischskandal zeige deutlich, dass dieses System nicht nur unappetitlich, tierleiderzeugend und ressourcenvernichtend sei, sondern auch menschenverachtend und ungerecht, schrieb Wiener, die für die österreichischen Grünen im EU-Parlament sitzt, am Mittwoch auf Facebook.

“Nehmen wir doch die vielen Corona-Milliarden für eine echte Transformation zum Guten.” Jetzt sei die Zeit und die Möglichkeit, andere Strukturen aufzubauen. “Wir müssen dezentrale kleine Schlachtereien fördern, den Weideschuss und mobile Schlachtstellen unterstützen. Niemand will Fleisch essen, das auf Leid und Zwang aufbaut.”

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Zu Wieners Unternehmen gehören Restaurants sowie ein Bauernhof in Brandenburg.

RND/dpa

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