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Sarah Ferguson nennt sich „die am meisten verfolgte Frau in der Geschichte der Royal Family“

  • Sarah Ferguson hat in einem Interview über ihre Rolle als Mitglied der königlichen Familie gesprochen.
  • In diesem bezeichnet sie sich als die vielleicht „am meisten verfolgte“ Frau in der Geschichte des Königshauses.
  • Außerdem erklärt sie, warum sie weiterhin zu Prinz Andrew steht.
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Sarah Ferguson, die Herzogin von York, und Prinz Andrew haben sich im Jahr 1992 getrennt. In diesem Jahr gab es eine Welle der Negativschlagzeilen, da dies nur eine von drei Scheidungen innerhalb der Royal Family war. Mit der französischen Zeitschrift „Madame Figaro“ hat sie nun über die Medienberichterstattung nach ihrer Trennung von Prinz Andrew gesprochen.

Ferguson: „Die am meisten verfolgte Frau in der Geschichte der Royal Family“

1992 kamen Bilder an die Öffentlichkeit, in denen Ferguson mit einem anderen Mann in flagranti erwischt wurde. Als Zielscheibe der britischen Boulevardpresse und geächtet vom Königshaus habe sie dunkle Stunden erlebt. „Ich war vielleicht die am meisten verfolgte Frau in der Geschichte der Royal Family“, sagt Ferguson gegenüber „Madame Figaro“. Ihr Durchhaltevermögen in dieser Zeit vergleicht sie mit einem Schilfrohr, das sich nicht zerbrechen ließe.

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Zu ihrem ehemaligen Mann pflege sie auch heute ein gutes Verhältnis, beteuert sie in dem Interview. Trotz der Scheidung und der Affäre sei der schönste Tag ihres Lebens der „23. Juli 1986, der Moment, in dem ich an der Seite meines attraktiven Ehemannes die endlose Allee zur Westminster Abbey bewältigte“. Auch heute würde sie Prinz Andrew immer noch lieben.

Ferguson steht zu Prinz Andrew aus Liebe

„Ich habe ihn geliebt und liebe ihn auch heute noch“, dies sei auch der Grund, warum sie trotz des Epstein-Skandals, in den Prinz Andrew verwickelt sein soll, noch zu ihrem ehemaligen Mann steht. „Ich bleibe an seiner Seite. Weil ich an ihn glaube. Er ist ein guter Mann“, beteuert Ferguson in dem Interview.

Seit 2019 wird Prinz Andrew verdächtigt, in den Fall Jeffrey Epstein verwickelt zu sein. Dem milliardenschweren Finanzier wurden Sexualverbrechen an Teenagern vorgeworfen, die er auf Partys für hochrangige Gäste begangen haben soll. Unter anderem ist Prinz Andrew wegen sexuellen Übergriffes angeklagt, Ende 2022 soll dieser Fall vor einem Zivilgericht in New York verhandelt werden.

RND/vkoe

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