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Sänger Joris plädiert für mehr Empathie: „Wir verlieren den Blick füreinander“

  • Songwriter Joris hat sich in einem Interview für mehr Empathie im gegenseitigen Miteinander ausgesprochen.
  • Ohne Vorurteile sei der 31-Jährige in den vergangenen Jahren „viel besser gefahren“.
  • Er rät zu mehr Feinfühligkeit im Umgang mit anderen.
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Berlin. Popsänger Joris (31) hat es sich abgewöhnt, andere Menschen vorschnell zu verurteilen. „Wenn dich etwas an jemandem stört, solltest du dir immer bewusst sein: Du weißt nicht, was bei dem oder der anderen gerade los ist. Damit bin ich die vergangenen Jahre viel besser gefahren“, sagte der 31-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Joris: Ohne Feinfühligkeit verlieren wir den Blick füreinander

Der in Niedersachsen als Joris Ramon Buchholz geborene Sänger plädiert für mehr Empathie im gesellschaftlichen Miteinander. „Du kannst anderen nicht immer anmerken, dass sie durch eine schwere Zeit gehen. Wenn man da nicht ein bisschen feinfühlig ist, verlieren wir oft den Blick füreinander.“

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Der Songwriter, der derzeit an der Vox-Musikshow „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ teilnimmt, veröffentlicht am Freitag (23. April) sein drittes Album „Willkommen Goodbye“.

RND/dpa

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