Kinostart am 20. Juli

Warum Ryan Gosling den Ken im „Barbie“-Film spielt

Schauspieler Ryan Gosling

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Los Angeles. Hollywoodstar Ryan Gosling hat die Rolle des Ken im „Barbie“-Film nach eigenen Worten auch wegen seiner sieben und acht Jahre alten Töchter, der Barbie-Puppen-Fans im eigenen Haus, angenommen. „Eines Tages sah ich Ken mit dem Gesicht nach unten im Schlamm neben einer zerquetschten Zitrone“, sagt Gosling im neuen „GQ“-Magazin (03/23; ab 13.6.), „und ich dachte mir: Die Geschichte dieses Mannes muss erzählt werden.“

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Gosling (42) hat mit Schauspielkollegin Eva Mendes (49), mit der er auch „The Place Beyond the Pines“ drehte, zwei Töchter. Sie kamen im September 2014 und im April 2016 zur Welt. Der Kinostart von „Barbie“ mit Margot Robbie als Barbie und Gosling als Ken ist am 20. Juli.

ARCHIV - 18.07.2022, Berlin: Schauspieler Ryan Gosling kommt zur Sondervorführung des Films «The Gray Man» von Netflix. Knapp zwei Wochen nach dem Kinostart von «The Gray Man» hat Netflix eine Fortsetzung des Action-Thrillers angekündigt. (zu dpa: «Netflix kündigt «The Gray Man»-Fortsetzung mit Ryan Gosling an») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ryan Gosling: „Ich habe meinen inneren Ken entdeckt“

Nach einer vierjährigen Drehpause ist Ryan Gosling zurück: Gerade ist er in „The Gray Man“ (streambar bei Netflix) zu sehen, zudem gibt es schon erste Fotos von ihm als Ken im „Barbie“-Film. Im RND-Interview spricht der Hollywoodstar über Drehs mit der Familie am Set, die Auswahl seiner Rollen und starke Frauen.

„Er ist der Grund, warum ich alles habe, was ich habe“

Gosling sinniert in der „GQ“ über Ken, dessen Job der Strand sei („Alle waren damit einverstanden, dass er einen Job hat, der nichts bedeutet“) und dass sich für den Barbie-Freund keiner interessiere („Ich kümmere mich um diesen Kerl, ich bin wie sein Stellvertreter“).

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Zwischen der Filmfigur Ken und seiner eigenen Kindheit sieht er angeblich Verbindungen. „Dieser Ken hat etwas an sich, das, wie ich glaube, wirklich mit dieser Version von mir verbunden ist. Der Typ, der Hammer-Hosen anhatte und im Einkaufszentrum tanzte, der nach "Drakkar Noir" roch und einen Pony trug. Diesem Jungen verdanke ich eine Menge.“ Er habe sich von diesem Kindheits-Ich distanziert, als er angefangen habe, ernste Filme zu machen. „Aber in Wirklichkeit ist er der Grund, warum ich alles habe, was ich habe.“

Die Barbie-Puppe kam bisher nur in Animationsfilmen vor, nie in einem abendfüllenden Spielfilm mit echten Darstellern. Regisseurin Greta Gerwig („Lady Bird“) schrieb auch das Drehbuch für die Komödie aus dem Hause Warner Bros. – mit ihrem Mann Noah Baumbach („Marriage Story“).

RND/dpa

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