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Rückzug von Meghan und Harry: Queen sucht nach schneller Lösung

  • Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich von den royalen Pflichten zurückziehen.
  • Nach der überraschenden Ankündigung herrscht bei den Royals offenbar Krisenstimmung.
  • Das Problem: Die beiden hatten ihre Entscheidung offenbar vorab mit niemandem besprochen.
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London. Gab sich das britische Königshaus nach der mehr als überraschenden Ankündigung des royalen Rücktritts von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) der Öffentlichkeit gegenüber zunächst noch recht gefasst, scheint intern derzeit regelrechte Krisenstimmung zu herrschen. Von „Krisengesprächen“ oder auch einer „Krisensitzung“ ist in zahlreichen englischsprachigen Medien zu lesen.

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Der „Megxit“ erntet Missbilligung
1:25 min
Mit dem Rückzug von ihren royalen Pflichten haben Prinz Harry und seine Frau Meghan in britischen Medien viel Kritik und Unverständnis geerntet.  © AFP
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Gespräche mit William und Charles

„Die Gespräche mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex befinden sich in einer frühen Phase. Wir können ihren Wunsch, einen anderen Weg zu beschreiten, nachvollziehen. Aber es handelt sich dabei um komplizierte Belange, die Zeit benötigen werden, um sie auszuarbeiten“, hieß es zunächst in einem offiziellen Statement der royalen Familie. Diese Zeit soll aber möglichst kurz gehalten werden, wie die britische BBC berichtet.

Queen Elizabeth II. (93) habe sich demnach am Donnerstag unter anderem mit Prinz Charles (71) und Prinz William (37) beraten. Leitende Bedienstete der Royals seien angewiesen worden, sämtliche Angelegenheiten rund um einen Rückzug mit Harry und Meghan sowie mit der britischen Regierung zu besprechen. Das Problem: Die jungen Royals hätten den angekündigten Schritt angeblich mit absolut niemandem aus dem Königshaus besprochen – und könnten die möglichen Folgen gar nicht überblicken. Die Familie fühle sich deshalb „verletzt“.

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Schnelle Lösung gesucht

Ein sehr ähnliches Bild zeichnet auch die britische „Daily Mail“. Demnach habe die Queen sich mit allen vier royalen Haushalten getroffen, um eine „praktikable“ Rolle für Meghan und Harry zu finden, die sie künftig einnehmen könnten. Eine Lösung solle innerhalb von Tagen und nicht Wochen gefunden werden.

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Nicht näher genannten Quellen zufolge sollen vor allem Charles und William nach dieser Ankündigung vor Wut geradezu getobt haben. Queen Elizabeth II. werde unterdessen nachgesagt, dass sie ganz einfach „zutiefst enttäuscht“ sei.

RND/wue/spot

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