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Riskantes Manöver: Harrison Ford kreuzt Landebahn von anderem Flugzeug

  • Schauspieler und Hobbypilot Harrison Ford hat mit seinem Kleinflugzeug an einem Flughafen bei Los Angeles die Landebahn gekreuzt, während eine andere Maschine zur Landung ansetzte.
  • Er habe eine Information der Flugsicherung am Flughafen Hawthorne falsch verstanden.
  • Es ist nicht das erste Mal, dass der 77-Jährige mit seinem Flugzeug in eine brenzlige Situation gerät.
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Hawthorne. Schauspieler Harrison Ford ("Star Wars", "Indiana Jones") hat mit einem Kleinflugzeug die Landebahn eines anderen Flugzeugs gekreuzt. Ford habe eine Information der Flugsicherung am Flughafen Hawthorne bei Los Angeles falsch verstanden, teilte Fords Pressesprecherin Ina Treciokas am Mittwoch mit. "Niemand wurde verletzt und es gab nie die Gefahr einer Kollision." Ford habe den Fehler sofort eingesehen und sich bei der Flugsicherung entschuldigt, sagte Treciokas.

Ford gilt als guter Pilot

Die Flugsicherung teilte mit, ein zweisitziges Kleinflugzeug des Typs Aviat Husky habe die Landebahn gekreuzt, während eine andere Maschine eine sogenannte Touch-and-Go-Landung vollzog. Bei dem Manöver setzt das Fahrwerk des Flugzeugs auf, das anschließend ohne Stillstand durchstartet. Das andere Flugzeug sei lediglich etwas mehr als eine halbe Meile (800 Meter) entfernt gewesen. Die Bundesbehörden ermitteln.

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Der 77-jährige Ford fliegt häufig Flugzeuge und Hubschrauber und gilt allgemein als guter Pilot, ist über die Jahre jedoch auch in einigen brenzligen Situationen gewesen. 2017 flog er über eine Maschine mit 116 Menschen an Bord und landete kurz danach fälschlicherweise auf dem Rollfeld eines südkalifornischen Flughafens. 2015 wurde er verletzt, als sein Flugzeug aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs mit einem Motorschaden auf einem Golfplatz bei Los Angeles abstürzte. Bundesermittlern zufolge trug Ford keine Schuld an dem Absturz.

RND/AP

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