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Rihanna will in den nächsten zehn Jahren Mutter sein – notfalls auch alleinerziehend

  • Sängerin Rihanna schafft es mit Durag auf das britische Vogue-Cover.
  • Im Interview erzählt sie, dass sie in den nächsten zehn Jahren Kinder möchte.
  • Im Notfall auch ohne Vater an ihrer Seite.
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"Shine bright like a diamond..." sang sie schon 2012, ab Mai strahlt die R&B-Sängerin Rihanna (32, "Shut Up And Drive") auf dem Cover der britischen "Vogue". Besonders auf sich aufmerksam macht sie, da sie als erstes Covermodel einen Durag trägt. Im Interview mit dem britischen Modemagazin spricht sie über die Zukunft und ihre Wünsche, auch ihre Familienplanung.

Dass Rihanna ein neues Album veröffentlichen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass es "R9" heißen soll, ist bestätigt. Doch wann genau das Erscheinungsdatum ist, das steht noch in den Sternen. Es gebe keine Regeln und kein bestimmtes Format, in dass das Album passe, und es werde erscheinen, wenn sie das Gefühlt hat, dass es passt. "Ich habe das Gefühl, dass ich keine Grenzen habe. Ich habe alles getan", so Rihanna im Interview mit "Vogue". Und: "Ich habe Hits produziert, ich habe jedes Genre ausprobiert. Jetzt bin ich einfach, ich bin offen. Ich kann alles machen, was ich will."

Mögliches Familienmodell: Erziehung ohne Papa

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Doch nicht nur über ihre berufliche Ausrichtung sprach die Grammy-Preisträgerin. Zu Beginn des Jahres trennte sich Rihanna von ihrem Freund, dem Milliardär Hassan Jameel (31). Ihre Liebesbeziehung endete nach knapp drei Jahren.

Trotzdem möchte das “Original Bad Girl” in den nächsten zehn Jahren ein Kind bekommen. Dabei wurde sie auch konkret: Drei bis vier Sprösslinge sollen es werden, auch wenn es dazu keinen erziehenden Vater gibt. Sie habe das Gefühl, dass die Entscheidung, als alleinerziehende Mutter zu leben, nicht von der Gesellschaft anerkannt werde. Im Interview macht sie ihre eigene Sicht deutlich: “Das Einzige, was zählt, ist das Glücklichsein, das ist die einzige gesunde Beziehung zwischen Eltern und Kind”. Liebe sei der wichtigste Faktor bei der Erziehung des Kindes, so die 32-Jährige.

RND/nho/spot

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