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  • Ralf Schumacher kritisiert Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung bei Instagram

Neuer Corona-Lockdown? Ralf Schumacher kritisiert die Bundesregierung

  • Die Corona-Zahlen steigen und die Bundesregierung diskutiert einen weiteren Lockdown.
  • Darunter würde zum Beispiel das Schließen von Gastronomiebetrieben fallen.
  • Dem früheren Rennfahrer und Restaurantbesitzer Ralf Schumacher gefällt das gar nicht – er will sich rechtliche Hilfe holen.
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Am Mittwoch haben die Corona-Infektionen mit fast 15.000 Fällen einen neuen Rekord erreicht: Bundeskanzlerin Angela Merkel plant daher für den November einen neuen Lockdown. Der Beschlussvorlage zufolge, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt, ist auch die Gastronomie davon betroffen.

Kritik von Schumacher

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Der ehemalige Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher besitzt ein Restaurant in Köln und kritisiert nun die Bundesregierung. In einem Instagram-Video sagt der 45-Jährige: „Ich frage mich langsam, was man sich da oben denkt.“ Und weiter: „Jetzt werden die Restaurants geschlossen, die von Anfang an die Abstände eingehalten haben.“

Sind geplante Maßnahmen verhältnismäßig?

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Er stellt in seinem Video die Verhältnismäßigkeit infrage. So kann Schumacher nicht verstehen, warum die Gastronomie dichtgemacht wird, wenn doch eigentlich private Zusammenkünfte als Hauptinfektionsherde gelten. „Wir haben eins gelernt. Es waren die privaten Partys, es waren die Garagenpartys“, sagt er. Wie Schumacher weiter erklärt, zieht er rechtliche Schritte in Betracht. „Ich bin auch Restaurantbesitzer, ich kann das so nicht stehen lassen und ich werde mich natürlich auch rechtlich beraten lassen.“

RND/am

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