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Queen-Schwiegertochter Sophie weint mit Opfern sexueller Gewalt

  • Sophie von Wessex setzt sich für Betroffene sexueller Gewalt ein.
  • Ihr Engagement habe sie innerlich an „einige sehr dunkle Orte“ geführt, sagte die Schwiegertochter von Königin Elizabeth II. in London.
  • Die Ehefrau von Prinz Edward setzt sich unter anderem für Opfer von Vergewaltigung, sexueller Gewalt und Ausbeutung ein.
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London. Sophie von Wessex, Schwiegertochter von Königin Elizabeth II., hat vom Leid der Betroffenen sexueller Gewalt berichtet. Ihr Engagement habe sie innerlich an „einige sehr dunkle Orte“ geführt, sagte die Ehefrau des jüngsten Sohnes der Queen, Prinz Edward bei einer Veranstaltung der London School of Economics. Über ihre Treffen mit Opfern sagte sie, deren Berichte seien herzzerreißend. „Wenn man ihre Geschichten hört, tropfen einem die Tränen vom Kinn, dann kann man nur weinen, weil diese Geschichten so fürchterlich sind.“

Frauen-Netzwerk, das sich für Gleichstellung am Arbeitsplatz stark macht

Sophie setzt sich für Opfer von Vergewaltigung, sexueller Gewalt und Ausbeutung ein. Zudem hat sie ein Frauen-Netzwerk gegründet, das für die Gleichstellung am Arbeitsplatz eintritt.

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Am Mittwoch wurde die Herzogin 56 Jahre alt. Der Palast gratulierte der Herzogin bei Twitter. Neben einem Ballon und einem Geburtstagskuchen war ein Artikel über das Engagement von Sophie verlinkt.

RND/dpa

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