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Promis erzählen: Das wäre passiert, wenn es die Einheit nicht gegeben hätte

  • In diesem Jahr jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal.
  • Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit am 3. Oktober erzählen Prominente, was sie ohne die Wiedervereinigung nicht erlebt hätten.
  • Barbara Schöneberger, Udo Lindenberg und Max Giesinger erzählen ihre besten Momente.
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Berlin. 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit am 3. Oktober erzählen Prominente dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), was sie nie erlebt hätten, wenn die Mauer immer noch Ost- und Westdeutschland teilen würde.

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Promis erzählen: Das wäre passiert, wenn es die Deutsche Einheit nicht gegeben hätte
1:51 min
Barbara Schöneberger, Udo Lindenberg oder Matze Knop erzählen exklusiv, was sie ohne die Einheit nie erlebt hätten.  © Lena Obschinsky/RND

Moderatorin Barbara Schöneberger, die auch als Sängerin regelmäßig auftritt, hätte zum Beispiel einige Konzerte nicht durchführen können: „Ich wäre nie im Leipziger Gewandhaus aufgetreten, das für mich eine der schönsten Locations überhaupt ist.“

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Judith Rakers: Ich hätte Rügen nie kennengelernt

„Tagesthemen“-Moderatorin Pinar Atalay hätte ohne die Wiedervereinigung nicht im Osten leben können: „Ich habe im Osten von Berlin lange gewohnt, weil ich in Berlin gearbeitet habe. Ich habe damals auch viele beim Fernsehen kennengelernt, die in der DDR Maskenbildner waren und mir ganz tolle Geschichten vom DDR-Fernsehen erzählt haben.“

Sänger Max Giesinger hätte wohl mit anderen Musikern zusammengearbeitet: „Ich hätte auf jeden Fall einige wunderschöne Konzerte nicht gespielt. Ein Teil meiner Tourcrew kommt auch aus dem Osten und diese tollen Menschen hätte ich dann wahrscheinlich nicht kennengelernt.“

„Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers hätte ohne die Einheit nicht nur ein anderes Lieblingsreiseziel: „Rügen ist meine Lieblingsinsel und ich hätte sie nie so kennengelernt, wie ich sie jetzt kenne. Rügen war vorher schon meine Lieblingsinsel und ist es jetzt, nachdem ich auch mehrere Reportagen dort gedreht habe, noch mehr. Seit mindestens zehn Jahren bin ich einmal im Jahr da, oft sogar drei oder vier Mal. Mittlerweile habe ich ganz viele Freunde da. Leute, die zugezogen sind aus Westdeutschland, aber auch Menschen, die dort geboren und aufgewachsen sind. Wenn ich diese Menschen nicht mehr in meinem Leben hätte, dann wäre das ganz schön traurig.“

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