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Prinz William schließt sich Social-Media-Boykott gegen Rassismus an

  • Nach verschiedenen englischen Sportklubs, Verbänden und Prominenten schließt sich auch Prinz William einem Social-Media-Boykott an.
  • Der Protest richtet sich gegen Rassismus und Sexismus.
  • Die Teilnehmer wollen Internetplattformen zu einem härteren Vorgehen dagegen bewegen.
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London. Der britische Prinz William hat sich als Präsident des englischen Fußballverbands FA (Football Association) einem Social-Media-Boykott wegen Rassismus und Sexismus angeschlossen. Das teilte der Royal am Freitag per Twitter mit.

Mehrere Verbände und Fußballklubs aus der Premier League und anderen englischen Ligen sowie Rugby- und Cricket-Verbände hatten zuvor zu der viertägigen Aktion bis kommenden Montag aufgerufen. Sie wollen damit die Interneplattformen zu einem härteren Vorgehen gegen rassistische und sexistische Beleidigungen im Netz bewegen, von denen auch viele prominente Sportler betroffen sind. Der frühere französische Fußballstar und Ex-Arsenal-Stürmer Thierry Henry hatte im März seine Auftritte in sozialen Netzwerken aus Protest komplett gelöscht.

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Auch Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und einige seiner Kollegen solidarisierten sich mit der Aktion. „Lasst uns Beleidigungen nicht als Teil des Sports akzeptieren, sondern lasst uns diejenigen sein, die für spätere Generationen eine Veränderung herbeiführen“, forderte Hamilton auf Twitter.

RND/dpa

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