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Prinz William: „Daumen drücken, dass 2021 wieder normaler wird“

  • Auf einer Zugreise durch England, Schottland und Wales wollen William und Kate Helden der Corona-Krise treffen.
  • Der Prinz äußert zu Beginn seine Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität.
  • Während der Reise will das royale Paar „Scheinwerfer auf die unglaubliche Arbeit richten“, die in der Pandemie geleistet werde.
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Edinburgh. Prinz William hat zu Beginn einer dreitägigen Zugreise durch Großbritannien seine Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität nach der Corona-Krise geäußert. „Daumen drücken, dass 2021 wieder normaler wird“, sagte er zu Beginn der Reise zu einem Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft Transport for London. Gemeinsam mit seiner Frau, Herzogin Kate, reiste William an Bord eines königlichen Zuges in der Nacht auf Montag von London ins schottische Edinburgh, wo das Paar am Bahnhof von einem Dudelsackspieler musikalisch in Empfang genommen wurde.

William und Kate (beide 38) wollen auf ihrer 1250 Meilen (mehr als 2000 Kilometer) langen Reise durch England, Schottland und Wales Helden der Corona-Krise treffen. Sie wollen mit Angehörigen systemrelevanter Berufe sowie außergewöhnlichen Personen ins Gespräch kommen und damit einen „Scheinwerfer auf die unglaubliche Arbeit richten“, die geleistet worden sei, sagte eine Sprecherin.

Für die Herzogin von Cambridge ist es die erste offizielle Reise an Bord des royalen Zuges sein. William hingegen war bereits mehrfach damit unterwegs - unter anderem zur Beerdigung seiner Mutter, Prinzessin Diana, im Jahr 1997.

RND/dpa

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