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Prinz Harry über Meghan und Diana: „Geschichte hat sich plötzlich wiederholt“

  • Prinz Harry und Herzogin Meghan haben dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt.
  • In einem neuen Interview mit TV-Talkerin Oprah Winfrey erzählt der Queen-Enkel erneut von Rassismus, Drogen und schlaflosen Nächten.
  • Der Gedanke, eine weitere Frau zu verlieren, „machte mich wahnsinnig“, sagt er.
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New York. In einem neuen Interview mit Oprah Winfrey für seine neuen Apple+-Dokumentation „The Me You Can’t See“ schießt Prinz Harry weiter gegen die Royals. Er enthüllt, dass er über seine verletzte Seele nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana nicht reden durfte. Und dass das alles wieder hochkam, als auch seine Ehefrau Meghan durch ein seelisches Tief ging und suizidale Gedanken hatte. Der Herzog von Sussex: „Jede Frage, jeder Wunsch, jede Warnung, was auch immer wurde mit totalem Schweigen quittiert, es war die totale Vernachlässigung. Wir haben es vier Jahre lang versucht, unseren Job zu machen. Doch für Meghan war es echt schwer.“

Die rassistischen Attacken aus der Presse, die seine Frau abbekam, erinnerten Harry an die letzten Tage im Leben seiner Mutter: „Die Geschichte hat sich plötzlich wiederholt. Meine Mutter wurde in ihren Tod gejagt, weil sie mit jemandem eine Beziehung hatte, der nicht weiß war. Und genau so war es wieder, dieselben Leute, dasselbe Businessmodell, dieselbe Industrie.“ Der Gedanke, eine weitere Frau in seinem Leben zu verlieren, „machte mich wahnsinnig“.

Prinz Harry: „Wie schlimm muss es denn noch werden?“

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Harry gibt zu, dass er sich nach Dianas Tod hilflos gefühlt habe, weil er seine Mutter nicht beschützen konnte. Wegen des Verlusts und weil er sich im Buckingham-Palast gefangen fühlte, habe er sich bis in seine Dreißiger mit Alkohol und Drogen betäubt. Erst als er auf Markles Anregung in Therapie ging, „hat das geholfen, den Kreis zu durchbrechen“.

Bis zuletzt habe die königliche Familie versucht, ihm auszureden, England zu verlassen: „Sie sagten: ‚Das kannst du nicht tun!‘ Und ich habe gesagt: ‚Wie schlimm muss es denn noch werden, bis ich gehen darf? Muss Meghan sich erst umbringen?‘“ Der Prinz bereut nur eines im Nachhinein: „Ich hätte schon viel eher reagieren müssen, nachdem ich Meghan in meinem Leben hatte.“

Harry und seine Ehefrau haben vor einigen Monaten mitgeteilt, dass sie nicht ins Königshaus zurückkehren werden. Das Paar lebt nördlich von Los Angeles in der Nähe von Santa Barbara.

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Haben Sie Suizidgedanken? Dann wenden Sie sich bitte an folgende Rufnummern:

Telefonhotline (kostenfrei, 24 h), auch Auskunft über lokale Hilfsdienste:

(0800) 111 0 111 (evangelisch)

(0800) 111 0 222 (katholisch)

(0800) 111 0 333 (für Kinder/Jugendliche)

E-Mail unter www.telefonseelsorge.de

RND/sin/AP

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