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Prinz Harry: Erst durch Meghan über unbewusste rassistische Vorurteile gelernt

  • Erst durch seine Ehefrau Meghan hat Prinz Harry gelernt, was unbewusste rassistische Vorurteile sind.
  • „Ich hatte keine Ahnung, dass es so etwas gibt“, sagt Harry in einem Interview.
  • Harry und Meghan, die teils afro-amerikanischen Wurzeln hat, sind seit 2018 verheiratet.
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Los Angeles. Prinz Harry (36) hat nach eigener Aussage erst durch das Zusammensein mit seiner Ehefrau Meghan (39) mehr über unbewusste rassistische Vorurteile gelernt. „Von meinem Verständnis her, mit der Kindheit und der Ausbildung, die ich hatte, ich hatte keine Ahnung, was unbewusste rassistische Vorurteile sind. Ich hatte keine Ahnung, dass es so etwas gibt“, sagte Harry in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem Aktivisten Patrick Hutchinson für das Magazin „GQ“. „Und dann, so traurig das auch ist zu sagen, hat es viele, viele Jahre gedauert, bis ich das verstanden habe - besonders als ich das dann einen Tag oder eine Woche durch die Perspektive meiner Ehefrau gesehen habe.“

Harry und Meghan, US-Amerikanerin mit teils afro-amerikanischen Wurzeln, hatten 2018 geheiratet. Ende März hatten sie sich vom britischen Königshaus losgelöst. Sie lebten zunächst in Kanada und zogen dann mit ihrem im Mai 2019 geborenen Sohn Archie nach Südkalifornien, wo sie unter anderem eine gemeinnützige Organisation gegründet haben. „Wir arbeiten sehr hart und Archie hält uns auf Trab“, sagte Harry laut „GQ“. „Aber er bringt uns auch jeden Tag zum Lachen, was großartig ist.“

RND/dpa

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