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Prinz Harry düpiert die Queen: Er will nach „Megxit“ keinen schnellen Deal

  • Prinz Harry und seine Großmutter scheinen unterschiedlicher Meinung in Bezug auf einen „Megxit“-Deal.
  • Die Queen strebt eine Lösung binnen 72 Stunden an.
  • Ihr Enkel will sich dabei lieber Zeit lassen – und setzt auf einen bestmöglichen finanziellen Deal.
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Queen Elizabeth II. (93) will angeblich binnen 72 Stunden eine Entscheidung, wie es mit ihrem Enkel, Prinz Harry (35), nach dem überraschenden „Megxit“ weitergeht. Laut britischen Medien strebt ihr Enkel jedoch keine schnelle Lösung der offenen Fragen an. Wie die „Daily Mail“ nun berichtet, wolle sich Prinz Harry nach seinem angekündigten Rückzug als hochrangiges Mitglied der royalen Familie Zeit lassen, einen entsprechenden Deal mit der Queen und seinem Vater, Prinz Charles (71), auszuhandeln.

Bestmögliche Bedingungen

Er sei fest entschlossen, die bestmöglichen finanziellen Bedingungen für sich, Herzogin Meghan (38) und Baby Archie (8 Monate) zu schaffen. Wo und wann genau das geplante Gipfeltreffen der drei stattfinden soll, ist bislang noch nicht bekannt. Seine Frau, Herzogin Meghan, soll mittlerweile wieder zurück bei Baby Archie in Kanada sein, Harry verweile derzeit noch in London. Sein Vater befinde sich momentan auf seiner schottischen Residenz in Birkhall, seine Großmutter auf ihrem Landsitz in Sandringham in der englischen Grafschaft Norfolk.

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Berichte: Queen beruft Familie zur Krisensitzung zusammen
1:41 min
Die Queen plant eine Krisensitzung nach dem überraschenden Rücktritt von Meghan und Harry  © dpa

RND/dr

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