Paul McCartney ist vom Brexit genervt

  • Ex-Beatle Paul McCartney hat vom geplanten Brexit die Nase voll.
  • Am Referendum vor drei Jahren habe er sich allerdings nicht beteiligt, räumte er ein.
  • Premierminister Boris Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen.
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London. Ex-Beatle Paul McCartney hat vom geplanten Brexit die Nase voll. Er sei froh, „wenn das vorbei ist“, sagte der 77-Jährige („Yesterday“) in einem Interview mit dem britischen Sender BBC am Donnerstagabend. Am Referendum vor drei Jahren habe er sich allerdings nicht beteiligt, räumte er ein.

Alle Argumente damals seien ihm wie „verrückte Versprechen“ vorgekommen. Premierminister Boris Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen. Bei einem ungeregelten Brexit werden erhebliche Schäden für die Wirtschaft und viele andere Lebensbereiche erwartet.

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RND/dpa/cwo