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  • Paul McCartney: Der Musiker will sich gegen Corona impfen lassen, hält Impfgegner für eine Gefahr und befürwortet Maskenpflicht

Paul McCartney will sich impfen lassen und ist Fan von Maskenpflicht

  • Laute Impfgegner im Internet hält Paul McCartney für eine echte Gefahr.
  • Er selbst will sich gegen das Coronavirus impfen lassen und auch andere dazu ermutigen.
  • Der Maskenpflicht kann der Ex-Beatle etwas Positives abgewinnen.
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London. Ex-Beatle Paul McCartney (78) warnt vor der Gefahr durch Falschinformationen von Impfgegnern im Internet. Er werde sich gegen das Coronavirus impfen lassen und andere dazu ermutigen, sagte McCartney der BBC am Freitag. „Es gab auch früher schon Impfgegner. Das war okay, es war ihre Entscheidung“, sagte der britische Superstar. „Aber mit dem Internet greift das wirklich um sich.“

Das Maske-Tragen empfindet McCartney für sich persönlich als Segen: „Ich würde auch zu normalen Zeiten in einen Supermarkt gehen, aber dann damit rechnen, dass ich erkannt werde.“ Mit der Maske könne er sich überall frei bewegen.

Großbritannien hatte Anfang Dezember als erstes Land der Welt dem Mainzer Pharma-Unternehmen Biontech und seinem US-Partner Pfizer eine Notfallzulassung für deren Corona-Impfstoff erteilt. Kurze Zeit später wurde mit den Impfungen begonnen. Noch in diesem Jahr sollen vier Millionen Impfdosen in dem Land eintreffen - insgesamt hat London 40 Millionen Impfdosen von Pfizer bestellt.

RND/dpa

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