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Papst Franziskus litt an schwerer Darmverengung - kein Krebs gefunden

  • Der Vatikan veröffentlicht erstmals Details über die Darmoperation von Papst Franziskus.
  • Demnach litt das katholische Kirchenoberhaupt an einer schweren Darmverengung.
  • Bei der Untersuchung des entfernten Gewebes sei aber kein Krebs gefunden worden.
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Rom. Papst Franziskus litt vor seiner Operation am Sonntag an einer „schweren“ Darmverengung. Das teilte der Vatikan am Mittwoch mit. Bei einer Untersuchung von bei der Operation entferntem Gewebe sei kein Krebs gefunden worden. Der Papst esse weiterhin regulär, sagte Vatikan-Sprecher Matteo Bruni. Eine intravenöse Behandlung sei ausgesetzt worden.

„Die Tatsache, dass er isst, bedeutet, dass sein Verdauungstrakt so funktioniert wie er es sollte“, sagte der Chirurgieprofessor Walter E. Longo von der Yale University School of Medicine, der nicht den Papst operierte. „Die Tatsache, dass die Infusionsbehandlung abgebrochen wurde, bedeutet, dass die Flüssigkeitsmenge, die er für den Erhalt seiner alltäglichen Funktionen braucht, jetzt durch seine orale Einnahme abgedeckt wird.“

Die OP dauerte am Sonntag laut Vatikan circa drei Stunden. Papst Franziskus wird demnach voraussichtlich noch bis Ende der Woche in einer Klinik in Rom bleiben.

RND/AP

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