Ozzy Osbourne wollte unter Drogen seine Frau Sharon töten

  • Eine neue Dokumentation über die Osbourne-Familie offenbart Details über das Leben des Rockers Ozzy Osbourne.
  • So soll er 1989 im Drogenrausch versucht haben, seine Frau zu töten.
  • “So viel Angst hatte ich nie wieder”, sagt Sharon später über den Angriff.
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Es ist kein Geheimnis, dass Rocker Ozzy Osbourne in der Vergangenheit Probleme mit Drogen hatte: Allerdings wäre seine Frau Sharon fast durch seinen Konsum umgekommen. Wie das Ehepaar in einer neuen Dokumentation (“Die neun Leben des Ozzy Osbourne”) nun erzählt, wollte der heute 71-Jährige seine Frau erwürgen. Das berichtet die britische Zeitung “The Sun”, welche den Film vorab bekommen hat.

“Ich kam einfach nicht zu ihm durch”

Im Jahr 1989 lebte die Familie im englischen Buckinghamshire. Sharon hatte gerade die drei Kinder ins Bett gebracht und setzte sich zum Lesen ins Wohnzimmer – plötzlich kam Ozzy ins Zimmer. “Ich weiß nicht, wer sich da gegenüber von mir aufs Sofa gesetzt hat, es war jedenfalls nicht mein Ehemann. Er kommt auf eine Stufe, wo er diesen Blick in seinen Augen bekommt (…), ich kam einfach nicht zu ihm durch”, erzählt Sharon in der Doku. Dann sagte ihr Mann etwas Verstörendes: “Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass du sterben musst.”

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Panikknopf gedrückt

Wie Sharon erzählt, sprang Ozzy auf sie drauf: “Plötzlich stürzte er sich auf mich und fing an, mich zu würgen. Er drückte mich auf den Boden runter.” Sharon konnte noch einen Panikknopf drücken, der einen Notruf abgab. Die Polizei kam schnell in das Haus des Paars. “So viel Angst hatte ich nie wieder”, sagt Sharon über den Angriff.

Die Polizei nahm Ozzy mit, später ordnete ein Richter eine sechsmonatige Behandlung an, so Sharon. “In der Zeit konnte ich darüber nachdenken, was er jetzt tun sollte. Ich habe ihm gesagt: ‘Ich will kein Geld, aber wenn du das jemals wieder tust, töte ich entweder dich oder du tötest mich. Und willst das für deine Kinder?’” Ozzy sagte zu seiner Attacke unter anderem: “Es ist nicht gerade eine meiner größten Errungenschaften.”

RND/am

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