• Startseite
  • Promis
  • Ozzy Osbourne verteidigt seine Frau Sharon gegen Rassismusvorwürfe

Ozzy Osbourne verteidigt seine Frau Sharon gegen Rassismusvorwürfe

  • Lange hatte Ozzy Osbourne zu den Rassismusvorwürfen gegen seine Frau Sharon geschwiegen.
  • Jetzt findet der Rockstar in seiner Radiosendung deutliche Worte.
  • Sharon sei die „wahrscheinlich unrassistischste Person“, die er je getroffen habe, sagt Osbourne.
Anzeige
Anzeige

Es sind keine leichten Zeiten für die britische Musikmanagerin und Moderatorin Sharon Osbourne: Zuletzt war die 68-Jährige mit gleich mehreren Rassismusvorwürfen konfrontiert worden. Ihren Moderationsjob in der CBS-Show „The Talk“ hatte sie daraufhin Ende März verloren. Fast zwei Monate später hat sich nun ihr Ehemann, der britische Rocker Ozzy Osbourne, erstmals zu der Sache geäußert. In der jüngsten Ausgabe des Formats „Ozzy Speaks“ beim US-Radiosender Sirius XM nahm er seine Frau öffentlich in Schutz.

Sharon mache gerade viel durch, erklärte der 72-Jährige und fügte sogleich hinzu: „Meine Frau ist wahrscheinlich die unrassistischste Person, die ich je getroffen habe. Und das sage ich nicht nur so.“ Co-Moderator Billy Morrison antwortete: „Ich würde dem vollkommen zustimmen. Ich kenne euch seit 25 Jahren und es hat mich verblüfft, als es anfing. Ich denke einfach, dass da noch andere Sachen dahinterstecken. Denn sie ist nicht rassistisch.“

Crime Time Welche Filme und Serien dürfen Krimi-Fans nicht verpassen? Mit unserem Newsletter Crime Time sind Sie uptodate. Gleich kostenlos abonnieren und alle zwei Wochen eine neue Ausgabe lesen.
Anzeige

„Sie hat den Sturm überstanden“

Ozzy Osbourne fuhr fort: „Aber sie hat den Sturm überstanden. Sie macht weiter.“ Natürlich sei es immer noch ein unangenehmes Thema. Gerade am Anfang, als Sharon die ersten Nachrichten über sich las, sei sie „am Boden zerstört“ gewesen: „Sie fragte sich: ‚Warum sagen die das über mich?‘“, erinnerte sich der Ex-Black-Sabbath-Sänger. Schließlich habe sie eigentlich nur ihren Freund Piers Morgan verteidigen wollen.

Anfang März hatte der britische Talkmaster den Wahrheitsgehalt des CBS-Interviews mit Prinz Harry und Herzogin Meghan angezweifelt: Vor allem, dass Meghan dem britischen Königshaus Rassismus vorwarf, konnte er nicht verstehen. Sharon Osbourne war ihm daraufhin zunächst via Twitter zur Seite gesprungen. Später geriet sie zudem mit ihrer Co-Moderatorin Sheryl Underwood in „The Talk“ in Streit. Die Sendung wurde daraufhin kurzzeitig eingestellt, eine interne Untersuchung des Falls sowie weiterer interner Rassismusvorwürfe gegen Osbourne folgten. Am 26. März gab der Sender schließlich den Ausschluss von Osbourne aus dem Format bekannt.

RND/Teleschau

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen