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Oliver und Amira Pocher kontern Anne Wünsches Tränen-Vorwurf

  • In ihrem gemeinsamen Podcast haben sich Oliver und Amira Pocher über den neuesten Instagram-Clinch mit Influencerin Anne Wünsche geäußert.
  • Die beiden hatten der Influencerin vorgeworfen, Follower gekauft zu haben.
  • Mit Mobbing habe das nichts zu tun, so das Pärchen.
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Köln. Kaum ein Tag vergeht, an dem Oliver (42) und Amira Pochers (27) Streit mit Influencern nicht um ein Kapitel reicher wird. Jüngst äußerte die ehemalige "Berlin - Tag und Nacht"-Darstellerin Anne Wünsche schwere Mobbing-Vorwürfe gegen das Paar.

Unter Tränen stritt sie in einer Instagram-Story die Behauptung der Pochers ab, sie habe sich Kommentare und Follower auf dem Sozialen Netzwerk gekauft. In ihrem gemeinsamen Podcast “Die Pochers hier!” gingen Oliver und Amira nun wiederum darauf ein und sagten unter anderem: “Wir wissen zu hundert Prozent, dass das stimmt. Wir veröffentlichen keine Spekulationen.”

“Das ist kein Mobbing”

Wünsche habe mit ihrem Video "einen fatalen Fehler gemacht", so Amira Pocher. Denn angeblich würden den beiden auch Belege vorliegen, dass die Influencerin Geld für mehr Instagram-Fame ausgegeben habe. "Wenn Oli vor der Kamera steht und Zahlen vorliest und einfach ganz normal Fakten darstellt, ist das kein Mobbing", so seine Ehefrau.

Und auch an der Echtheit von Anne Wünsches Tränen hegen die beiden so ihre Zweifel: "Die Frau kann auf Knopfdruck weinen." Aber "die Mitleidsnummer funktioniert immer" und das wisse eben auch Wünsche. Hier ist das letzte Wort bestimmt noch nicht gesprochen - oder die letzte Träne vergossen.

RND/stk/spot

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