Nico Rosberg: Meine besten Freunde ein Jahr nicht gesehen

  • Ex-Formel-1-Fahrer Nico Rosberg genießt die Vorzüge des Homeoffice während der Pandemie.
  • Seine besten Freunde habe er jedoch ein Jahr nicht gesehen, erzählt er in einem Interview.
  • Seine Wahlheimat Monaco war von der Pandemie weniger betroffen.
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Monte Carlo. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg genießt die Vorzüge des Homeoffice während der Corona-Pandemie. „Es ist schön, von zu Hause aus zu arbeiten und bei den Kindern und meiner Frau zu sein“, sagte der 35-Jährige in einem Interview der „Augsburger Allgemeinen“ (Sonntag). „Einige Dinge haben sich trotz aller Schwierigkeiten auch zum Besseren entwickelt.“

Auch die Lebensqualität seiner Kollegen sei besser geworden, „da sie bei ihren Familien sein können statt hier in Monaco“, sagte Rosberg. Wie viele andere regelt auch er vieles über Videotelefonie.

Monaco hatte Glück mit der Pandemie

Rosberg, der 2016 den WM-Titel in der Motorsport-Königsklasse gewonnen und danach seinen Rücktritt erklärt hatte, arbeitet mittlerweile als Unternehmer vor allem mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Diese sei ihm auch „im Büro ganz wichtig. Wir sind CO2 neutral und plastikfrei.“

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Der Wahlmonegasse betonte aber auch, dass sie im Fürstentum noch Glück hätten während der Pandemie, „hier hat es sich nicht so ausgebreitet wie andernorts. Wir können mit den Kindern zum Strand, die Restaurants sind mittags geöffnet. Aber meine besten Freunde habe ich ein Jahr nicht gesehen“, erzählte Rosberg.

RND/dpa

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