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  • Nena über Corona-Krise: Menschen hätten sich bisher in "künstlich aufgeplusterter Wohlstandsblase" befunden - "intensiver Aufwachprozess"

Nena sieht “künstlich aufgeplusterte Wohlstandsblase” durch Corona platzen

  • Laut Nena seien in der Corona-Krise immer mehr Menschen bereit für den großen Wandel.
  • Die Zeiten einer “künstlich aufgeplusterten Wohlstandsblase” sieht die Pop-Sängerin vorbei.
  • Im Oktober gab es Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien nach einem Instagram-Post der 60-Jährigen.
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München. Pop-Sängerin Nena (60) sieht nach eigenen Worten in der Corona-Krise eine Chance zur Entwicklung für die Gesellschaft. „Wir befinden uns in einem intensiven Aufwachprozess“, sagte die Sängerin („Licht“) in einem Interview des Magazins „ADAC Motorwelt“.

„Und wir als Menschengemeinschaft auf dieser Erde sollten jetzt ganz nah zusammenrücken und uns fragen: Wo wollen wir hin? Immer mehr Menschen sind bereit für den großen Wandel, der sich hier vollzieht.“ Vor der Pandemie hätten sich die Menschen in einer „künstlich aufgeplusterten Wohlstandsblase“ befunden.

Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien

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Mit Einschränkungen habe sie in den vergangenen Monaten weiterhin Konzerte geben können, berichtete Nena - etwa Open-Air-Konzerte, bei denen das Mitsingen verboten gewesen sei, oder Autokino-Konzerte.

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Nena hatte im Oktober mit einem rätselhaften Instagram-Post Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien ausgelöst. Ihr Kollege Xavier Naidoo, der selbst auch im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aufgetaucht war, hatte den Post kommentiert. Nenas Management hatte der „Bild“-Zeitung daraufhin gesagt, dass Nena nicht zum Lager der Corona-Leugner zähle.

RND/dpa

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