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Nach Tod von „Glee“-Star Naya Rivera in See: Klage eingereicht

  • Vor rund vier Monaten war „Glee“-Star Naya Rivera in einem See in Kalifornien ums Leben gekommen.
  • Jetzt reichen Angehörige Klage gegen die Regionalverwaltung ein.
  • Sie werfen den Behörden vor, nicht ausreichend vor den Gefahren des Badens im Lake Piru gewarnt zu haben.
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Los Angeles. Rund vier Monate nach dem Tod der US-Schauspielerin Naya Rivera in einem See in Kalifornien haben ihre Nachlassverwaltung und der Vater ihres Sohnes Klage eingereicht. Die Regionalverwaltung habe nicht ausreichend davor gewarnt, dass es gefährlich sein könne, im Lake Piru nordwestlich von Los Angeles schwimmen zu gehen, heißt es US-Medienberichten zufolge in dem Dokument.

Die Leiche der aus der Serie „Glee“ bekannten Schauspielerin Rivera war im Juli in dem See entdeckt worden. Ermittler gehen davon aus, dass sie ertrank, und dass es sich um einen Unfall handelte. Rivera war 33 Jahre alt. Ihren damals vier Jahre alten Sohn fanden Insassen eines Bootes schlafend an Bord eines anderen Bootes, das Rivera gemietet hatte.

RND/dpa

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