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Nach Kritik an Ungeimpften: Hazel Brugger und ihr Ehemann erhalten Morddrohungen

  • Hazel Brugger (27) und ihr Ehemann Thomas Spitzer (33) berichten von konkreten Morddrohungen.
  • Grund sei, dass sich die Komikerin und der Autor für das Impfen und gegen Corona-Leugner starkmachen würden.
  • Zuletzt hatte das Paar angekündigt, sich vorläufig nicht mehr mit ungeimpften Personen zu treffen.
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Die Komikerin Hazel Brugger und ihr Ehemann, der Autor Thomas Spitzer, bekommen eigenen Angaben zufolge wegen ihrer Appelle fürs Impfen und ihrer Kritik an Corona-Leugnern Morddrohungen. Darunter sei „leider nicht nur der übliche Quatsch, sondern auch ganz konkrete Pläne, wo Leute detailliert beschreiben, wie genau sie uns umbringen werden“, schreibt Spitzer am Dienstag bei Twitter.

Kommende Auftritte Bruggers, so sie denn tatsächlich stattfinden, könnten wahrscheinlich nur unter Personenschutz durchgeführt werden. „Es versteht sich von selbst, dass wir uns ganz entschlossen gegen diese Angriffe wehren“, schreibt Spitzer weiter. Morddrohungen und Mordankündigungen würden angezeigt und öffentlich gemacht, so der 33-Jährige. Beide nehmen die Drohungen offenbar überaus ernst: „Wir befinden uns – nicht nur global betrachtet – in einer absoluten Ausnahmesituation, es geht ums Überleben.“

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Kein Treffen mit ungeimpften Personen

Vor allem Spitzer hatte sich zuletzt in sozialen Medien deutlich für das Impfen ausgesprochen und Impfgegner kritisiert. Unter anderem kündigte das Paar auch an, sich bis Jahresende mit niemandem mehr zu treffen oder zusammenzuarbeiten, der ungeimpft sei. „Es geht einfach nicht mehr“, schrieb Spitzer vor einigen Tagen bei Twitter.

Brugger teilte zuletzt unter anderem eine Statistik, nach der der Anteil der ungeimpften Menschen in Europa nirgendwo so hoch sei wie in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Anscheinend klingt das Wort IMPFEN einfach zu hässlich für die poesieverwöhnten deutschsprachigen Ohren, oder was ist das Problem?“, schrieb die 27-Jährige dazu.

RND/seb

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