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Nach drei Monaten Corona: Daniela Katzenberger ist zurück in Deutschland

  • Bisher saßen Daniela Katzenberger, Lucas Cordalis und Töchterchen Sophia auf Mallorca die Corona-Pandemie aus.
  • Doch nun ist die Familie wieder in der Pfalz und genießt Spargel und Tierpark in Mama Danielas Heimat.
  • Auch Malle-Star Isi Glück ist mit der ersten Maschine zurück nach Deutschland geflogen.
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Ludwigshafen. Frische Brötchen zum Frühstück mit der Familie, Abendessen mit Spargel und Sauce hollandaise – und zwischendrin geht es Ziegen und Ponys füttern mit Töchterchen Sophia. Daniela Katzenberger ist nach Monaten wieder zurück in Deutschland. Als erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder ein Flieger von Mallorca gen Frankfurt abhob, saß die 33-Jährige mit Mann Lucas Cordalis (52) und der vierjährigen Sophia an Bord. “Pfalz, wir kommen”, schreibt der Reality-TV-Star auf Instagram. Stilecht trug die Familie natürlich Maske, die Frauen in Schwarz, der Mann in Pink – obwohl sie nahezu die einzigen am Flughafen waren.

Mit drei gepackten pinkfarbenen Koffern und einer als Einhorn verkleideten Sophia startete die Familie nach drei Monaten auf der Baleareninsel in die Heimat von Daniela Katzenberger. “Heimat, ich liebe dich für immer”, schrieb sie zu einem Foto, bei dem sie sich an der Stange des Ortsschildes des Ludwigshafener Stadtteils Oggersheim festhält. Ein paar Herzchen gibt es auch dazu.

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Auch Malle-Star Isi Glück war an Bord der Maschine

In den vergangenen Monaten war die Familie auf Mallorca auf sich allein gestellt. Nach den strengen Ausgangsregeln mit viel Mutter-Vater-Tochter-Zeit, Indoor-Gymnastik und Memory-Spielen genoss die Familie aber ihr Leben auf der Insel: Fotos zeigten die Katze etwa beim Baden im Pool oder mit Mann Lucas am Strand.

An Bord des Fluges war laut “Bild.de” auch Malle-Sternchen Isi Glück. Die 28-Jährige sagte der Zeitung, es sei eine komische Stimmung am Flughafen gewesen: “Ein Polizist fragte, warum ich nach Deutschland fliege und ob ich ein Dokument habe, was belegen kann, dass ich aus beruflichen Gründen reise. Das alles mit Maske und Sicherheitsabstand gab mir aber auch ein beklemmendes Gefühl – als ob ich etwas Verbotenes machen wolle.”

RND/msk

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