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Motsi Mabuse über After-Baby-Bodys: „Der Körper einer Frau geht nur sie selbst was an“

  • „Let‘s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse kritisiert öffentlichen Druck auf Frauen, die gerade erst ein Baby auf die Welt gebracht haben.
  • „Der Körper einer Frau geht nur sie selbst was an“, meint sie.
  • Mit 40 Jahren fühlt sich die Tänzerin und Mutter fitter denn je.
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Wenn es um den enormen Druck geht, der von der Öffentlichkeit vielfach auf Promifrauen ausgeübt wird, die gerade erst ein Kind zur Welt gebracht haben, hat „Let‘s Dance“- Jurorin Motsi Mabuse eine klare Meinung: „Der Körper einer Frau geht nur sie selbst was an“, sagt sie gegenüber der „Bunten“.

In einem Gespräch mit dem Magazin geht die Mutter einer dreijährigen Tochter mit den Kritikern von After-Baby-Bodys ins Gericht – aus Sicht der gebürtigen Südafrikanerin sollte es der Frau selbst überlassen bleiben, ob sie etwas an ihrem Körper ändern wolle oder nicht.

Mabuse: „Nicht mehr so athletisch wie früher, aber mental und körperlich fitter denn je“

„Warum ist ein After-Baby-Body überhaupt ein Thema?“, fragt sich Mabuse demnach. Sie selbst habe ein halbes Leben lang „Size Zero“ getragen. „Jetzt bin ich Mutter, 40 Jahre alt und Unternehmerin. Vielleicht nicht mehr so athletisch wie früher, aber mental und körperlich fitter denn je.“

RND/jlo

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