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Mönchengladbachs Oberbürgermeister gegen Auftritt von Xavier Naidoo

  • Im Sommer ist in Mönchengladbach ein Auftritt von Xavier Naidoo geplant.
  • Der Sänger war immer wieder mit fragwürdigen Verschwörungsmythen aufgefallen.
  • Nun spricht sich der Oberbürgermeister gegen das Konzert aus.
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Mönchengladbach. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs hat sich gegen einen geplanten Auftritt des Verschwörungstheoretikers Xavier Naidoo in der Stadt ausgesprochen. Die Äußerungen von Naidoo der letzten Jahre zeigten deutlich, „dass seine Thesen in einer offenen und demokratischen Gesellschaft nicht akzeptiert werden können“, sagte der 31 Jahre alte SPD-Politiker am Donnerstag.

Er wäre froh, wenn Menschen wie Naidoo keine Bühne in Mönchengladbach geboten würde. Naidoos Auftritt ist am 4. Juni im Sparkassenpark von Mönchengladbach geplant.

Verschwörungsmythen und DSDS-Rauswurf

Der Sänger war immer wieder mit kontroverser Aussagen aufgefallen. Unter anderem hatte Naidoo zahlreiche Verschwörungsmythen verbreitet und wurde im vergangenen Jahr wegen Rassismus-Vorwürfen aus der Jury der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ geschmissen. Er selbst hatte die Vorwürfe bestritten.

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Wegen seines geplanten Auftritts hatten andere Künstler ihre Teilnahme an einem Konzert der lokalen Kulturszene abgesagt. Das Hockey-Stadion wird auch für Open-Air-Konzerte genutzt.

RND/dpa/msc

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