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Michelle Hunziker leidet mit Corona-Opfern: “Natürlich gibt es Tage, an denen ich weine”

  • Als fröhliches TV-Gesicht kennen viele die Moderatorin Michelle Hunziker.
  • In einem Interview spricht die 43-Jährige jetzt über die Corona-Krise in ihrer Heimat Bergamo – und zeigt sich dabei von einer ganz anderen Seite.
  • “Wir haben so viele Erkrankte, dass unser Gesundheitssystem diesen Ansturm nicht mehr bewältigen kann. Natürlich gibt es Tage, an denen ich weine”, sagt Hunziker.
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Moderatorin Michelle Hunziker leidet unter der Corona-Krise und der wochenlangen Quarantäne in ihrem Haus im italienischen Bergamo – die Stadt ist von der Krankheit besonders schwer betroffen. “Wir haben so viele Erkrankte, dass unser Gesundheitssystem diesen Ansturm nicht mehr bewältigen kann. Natürlich gibt es Tage, an denen ich weine. Aber wenn man traurig ist, wird man psychisch krank”, sagte sie dem Magazin “Bunte Gesundheit”.

Die 43-Jährige verbringt die schwere Zeit zusammen mit ihrem Mann Tomaso Trussardi (37) und ihren Töchtern Sole (6), Celeste (5) sowie Aurora (23). “Ich war schon immer ein Familienmensch. Aber jetzt ist es meine größte Kraftquelle, mit den Menschen, die ich liebe und die sich auch untereinander lieben, die Situation zu meistern.”

Auch an ihrer Figur ist die Quarantänezeit nicht spurlos vorübergegangen. In den ersten Tagen seien alle nahezu ständig zum Kühlschrank gerannt und hätten gegessen. “Ich glaube, wir sind alle ein wenig dicker geworden. Aber das ist nicht schlimm”, so Hunziker zu “Bunte Gesundheit”.

RND/seb

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