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„Megxit“: Stand Herzogin Meghan kurz vor einem Zusammenbruch?

  • Ist das der Grund für das überstürzte Handeln von Herzogin Meghan und Prinz Harry?
  • Britische Medien berichten, dass Meghan kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand.
  • Deswegen habe Harry den „Megxit“ schnellstmöglich umgesetzt.
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Ist das der wahre Grund für den überraschenden und – allem Anschein nach – völlig unvorbereiteten „Megxit“? Wie das britische Blatt „The Sun on Sunday“ berichtet, soll Herzogin Meghan (38) unmittelbar vor einem Nervenzusammenbruch gestanden haben. Deswegen soll Prinz Harry (35) zugestimmt haben, von sämtlichen royalen Pflichten zurückzutreten. Er soll sich zunehmend Sorgen um seine Ehefrau gemacht und deswegen die Notwendigkeit empfunden haben, handeln zu müssen.

Das Statement der beiden zu ihrem Rückzug sei daher vollkommen überstürzt veröffentlicht worden. Harry habe schnell reagieren wollen, um die Mutter seines Kindes aus der Schusslinie zu nehmen. Der Rummel um sie – und vor allem auch ihren Sohn Archie (8 Monate) – soll für die US-Amerikanerin einfach zu viel gewesen sein. Sie soll sich deswegen in Großbritannien nicht mehr wohlgefühlt haben. Harry wolle seine Frau jedoch glücklich machen und habe so einem Umzug nach Nordamerika und dem Rücktritt zugestimmt.

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Berichte: Queen beruft Familie zur Krisensitzung zusammen
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Die Queen plant eine Krisensitzung nach dem überraschenden Rücktritt von Meghan und Harry  © dpa

RND/dr/spot

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