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Meghan verklagt Zeitung: Vater könnte im Prozess gegen sie aussagen

  • Herzogin Meghan und ihr Vater könnten bald vor Gericht aufeinander treffen.
  • Die Ehefrau von Prinz Harry klagt wegen eines Briefes, den sie an Thomas Markle geschrieben hat, gegen eine Zeitung.
  • Das Verhältnis der beiden gilt als kühl.
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Im Prozess von Meghan, Herzogin von Sussex, gegen die Zeitung "Mail on Sunday" könnte es zu einer Aussage ihres Vaters Thomas Markle als Zeuge der Verteidigung kommen. Meghan Markle hat das Blatt und dessen Mutterunternehmen Associated Newspapers wegen der Veröffentlichung eines Briefs verklagt, den sie an ihren Vater geschrieben hat. Das Verhältnis von Vater und Tochter gilt als kühl.

In der Klage werden der Zeitung Urheberrechtsverstöße, Missbrauch von privaten Informationen und Verstoß gegen das Datenschutzgesetz vorgeworfen. Wie aus Unterlagen hervorgeht, die beim Hohen Gericht eingereicht wurden, plant das Blatt, sich auf eine Aussage Thomas Markles zu stützen. Er habe das Recht, seine Version der Beziehung zwischen ihm und seiner Tochter darzulegen. Auch, was den Inhalt des Briefs betreffe, erklärte die Zeitung in den Unterlagen.

Prinz Harry und seine Frau hatten vergangene Woche verkündet, sie wollten Abstand von ihren Königshauspflichten nehmen und daran arbeiten, finanziell unabhängig zu werden. Königin Elizabeth II. erlaubte ihrem Enkel am Montag den Rückzug aus der ersten Reihe der Royals. Man habe sich auf eine "Übergangszeit" geeinigt, in der Harry und Meghan Zeit in Kanada und im Vereinigten Königreich verbringen würden, erklärte sie.

Meghan wurde erstmals seit Beginn der aktuellen Krise öffentlich gesehen. Sie besuchte ein Frauenzentrum im kanadischen Vancouver. Das Zentrum postete anschließend ein Foto vom Besuch der Herzogin.

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RND/AP