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Matthew McConaughey führt in Umfrage: Wird der Schauspieler Texas’ nächster Gouverneur?

  • Der Filmstar Matthew McConaughey erwägt eine Kandidatur für das Gouverneurs­amt im US-Bundesstaat Texas.
  • Laut einer neuen Umfrage der Universität von Texas hätte er sogar relativ gute Chancen auf den Sieg.
  • So würden ihm 45 Prozent der 1126 Befragten ihre Stimme geben.
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Schauspieler, Autor und bald Politiker? Matthew McConaughey zieht eine Kandidatur für das Gouverneurs­amt im US-Bundesstaat Texas in Betracht – und stößt mit dieser Überlegung auf Zustimmung. Laut einer neuen Meinungs­umfrage der Zeitung „The Dallas Morning News“ und der Universität von Texas unter texanischen Wählern hätte er relativ gute Gewinn­chancen. So würden 45 Prozent der 1126 Befragten dem 51-jährigen Filmstar ihre Stimme geben. Vor allem unter den Demokratischen Wählern kommt er gut an: 66 Prozent würden hier den Schauspieler wählen.

Amtsinhaber kommt auf 33 Prozent

Der republikanische Amtsinhaber Greg Abbot kommt bei den Befragten auf nur 33 Prozent, die restlichen 22 Prozent der Stimmen gehen an andere Kandidaten.

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Umfragen wie diese sollten allerdings mit Skepsis aufgenommen werden. Wie sich die Wähler am Ende tatsächlich in der Wahl­kabine entscheiden, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, zum Beispiel davon, wie sich die Kandidaten im Wahl­kampf schlagen.

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Demokrat oder Republikaner?

Ob McConaughey wirklich in die Politik geht, ist ebenfalls unklar. Dies sei aber eine „ernsthafte Überlegung“, sagte der Schauspieler im März im Podcast „The Balanced Voice“. Aktuell denke er darüber nach, was er mit dem nächsten Kapitel seines Lebens anfangen wolle. „Ich denke, ich habe einiges zu lehren und zu teilen.“ Er sei dankbar dafür, junge Menschen anleiten und ihnen etwas beibringen zu können, etwa durch seine Professur an der Universität von Texas, sagte McConaughey.

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Für welche politische Partei er antreten würde, dazu hat sich der Hollywoodstar noch nicht geäußert. Er gilt als Zentrist und hat in der Vergangenheit sowohl die Linke als auch die Rechte in den USA kritisiert.

RND/sin/am/dpa

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