Mario Barth pöbelt gegen Fridays-for-Future-Bewegung

  • Mario Barth hat eine kritische Nachricht eines Fans bekommen, weil er Greta Thunberg kritisiert haben soll.
  • Der Comedian veröffentlichte die Nachricht auf Facebook.
  • In seinem Kommentar dazu schießt er erneut gegen die Klimaaktivistin und ihre Initiative.
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Jeder Schritt der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg wird zurzeit verfolgt, als sei sie ein Popstar – zuletzt segelte sie nach New York, wo sie von anderen Umweltschützern mit offenen Armen empfangen wurde. Doch der jungen Schwedin und ihrer Initiative Fridays for Future schlägt auch viel Kritik entgegen.

So ist auch Comedian Mario Barth kein Fan der jungen Klimaschützer: Auf Facebook veröffentlichte er jetzt eine Nachricht eines Fans, in der er dafür kritisiert wird, Witze über Thunberg zu machen. „Herr Barth, ich mag Sie noch, aber wenn Sie anfangen, Witze über ein autistisches Kind zu machen, was aus tiefster Überzeugung die Menschen sensibilisieren möchte, die Welt besser zu behandeln … werde ich Sie für die Zukunft ignorieren“, heißt es in der Nachricht unter anderem.

Mario Barth reagiert auf kritische Nachricht von Fan

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Witzig findet Barth das scheinbar nicht. Er schreibt zu der Nachricht: „Ich kann mich gar nicht daran erinnern, den gesundheitlichen Zustand von Greta thematisiert geschweige denn gewertet zu haben, doch nur weil ein Mensch mit einer Einschränkung lebt, ist doch nicht automatisch alles toll???“ Behinderungen seien für ihn kein Problem, er habe behinderte Freunde, mit denen er ganz normal umgehe.

„Sollte aber jemand der Meinung sein, mich nicht mehr mögen zu wollen, weil ich in manchen Dingen anderer Meinung bin, dann muss man das tun. Das steht ja glücklicherweise jedem frei“, nimmt er weiter Bezug auf die Nachricht seines kritischen Fans – und nutzt seinen Kommentar, um auch noch mal gegen Fridays for Future zu schießen: „Aber deswegen ändere ich doch nicht meine Meinung bezüglich der Demos, die zum Teil mehr Müll produzieren als Gutes tun. Wo waren die ganzen Demos in den Ferien?“

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Mario Barths Post auf Facebook

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RND/hsc